+++   „FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“  +++     
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Cartoonmuseum Brandenburg

Vorläufiges Domizil im Erdgeschoss des Kreisarchivs hinter der Kulturkirche bis November 2020

Nonnengasse 3
15926 Luckau

Telefon (03375) 5293044 Infoservice und Auskunft

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.cartoonmuseum-brandenburg.de
Homepage: www.cartoonmuseum.info

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag 13-17 Uhr
Nachsaison (November-Februar) Samstag geschlossen!

Am 4. Februar 2011 bezogen wir unser nagelneues vorläufiges Domizil in der wunderschönen Kulturstadt Luckau - Nonnengasse 3. Direkt in der Altstadt gelegen im alten Kloster - dem Kreisarchiv - gegenüber der Kulturkirche und dem Niederlausitz-Museum. Auf halber Strecke zwischen Berlin und Dresden und kaum eine Stunde entfernt in der Nähe des Spreewaldes erreicht man diese einmalige Einrichtung in der Region Berlin/Brandenburg.


Aktuelle Meldungen

Letzte Schau vom Cartoonmuseum im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2020

(21.07.2020)

„FRIEDE, FREUDE ... EIERKUCHEN?“

KARIKATUREN ZU KALTEM KRIEG & FRAGILEM FRIEDEN VON 1945 BIS HEUTE

2. August bis 1. November 2020 – Cartoonmuseum Brandenburg – Luckau

 

„Friede, Freude, Eierkuchen“ ist eine geläufige Redewendung, die eine nur oberflächlich intakte, scheinbar friedlich-sorglose Fassade innerhalb einer Gesellschaft beschreibt. Oft steht sie lapidar dafür, dass man Probleme verdrängt, statt sie wirklich zu lösen.

Das Ende des Zweiten Weltkrieges sehen wir heute gleichbedeutend mit dem Beginn des Kalten Krieges. Das Jahr 1945 läutete aber - zumindest in Europa - auch eine Epoche von 75 Jahren des Friedens ein. Abgesehen vom Krieg im ehemaligen Jugoslawien und in der Ukraine hält diese bis heute an.
Doch war dieser Frieden auch jederzeit gefährdet – aufrechterhalten durch ein unfassbares „Gleichgewicht des Schreckens“. Durch Wettrüsten und atomare Bedrohung zweier sich feindlich gegenüberstehender Gesellschaftssysteme mit unvereinbaren Ideologien. Überall auf der Welt wurden - dieser Bedrohung ungeachtet - unzählige Stellvertreterkriege und Auseinandersetzungen zwischen diesen Systemen und mit ihren Militärallianzen um politische Einflussnahme und ökonomische Ressourcen geführt.

Das Cartoonmuseum Brandenburg der Cartoonlobby mit ihrer „Sammlung Museen für Humor und Satire“ präsentiert - letztmalig am Luckauer Standort - eine Sonderausstellung im Rahmen des Themenjahres "KRIEG und FRIEDEN. 1945 und die Folgen in Brandenburg - Kulturland Brandenburg 2020“.

Das Museum zeigt unter dem Motto „KARIKATUREN ZU KALTEM KRIEG & FRAGILEM FRIEDEN VON 1945 BIS HEUTE“ eine Auswahl von ca. 160 Arbeiten und Dokumenten. Die Schau greift dabei auf die umfangreichen Bestände des bewahrten Kulturerbes mit rund 40 000 Originalgrafiken, insbesondere aus der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, zurück und ergänzt diese Auswahl durch Material von Zeichner*innen der Cartoonlobby aus der jüngsten Vergangenheit. Insgesamt sind rund 50 Karikaturistinnen und Karikaturisten aus ganz Deutschland an dem Ausstellungsprojekt beteiligt.

Im Mittelpunkt stehen die Bilder eines geteilten Europas, des Kalten Krieges, der Wiedervereinigung und zur aktuellen Weltlage. Diese spiegeln die politischen Verhältnisse in ganz Europa nach dem Zweiten Weltkrieg wider und die Auseinandersetzungen zwischen zwei grundverschiedenen Gesellschaftssystemen, die ihre Zuspitzung im geteilten Deutschland fanden.
Hier trafen die Bündnisse der NATO und des Warschauer Paktes in Europa aufeinander, wird das Wettrüsten zwischen den USA und der damaligen UdSSR thematisiert und der Kampf der Supermächte um politische Herrschaft auf der Welt.
Die Karikaturen zeigen aber auch das Ringen um Frieden und Abrüstung –die Bemühungen um friedliche Koexistenz.

Die Überwindung der Teilung Europas, als Fortschritt und Chance nach 1989, wird ebenso deutlich werden – wie die Gefahren, die durch Populismus und Nationalismus für den Frieden in Europa und der Welt drohen.
Längst spricht man von einem neuen „Kalten Krieg“ in Anbetracht der Weltpolitik vergangener Jahre. 30 Jahre danach stehen sich die USA und Russland immer noch unversöhnlich gegenüber und neue Player sind dazu gekommen als Bedrohung für den Weltfrieden.
Finden die Kriege zurzeit nicht hier bei uns statt - so sind wir dennoch auf vielfältigste Weise an ihnen direkt oder indirekt durch Bündnisverpflichtungen oder Interessenslagen beteiligt.

Anschaulich und unkonventionell können Karikaturistinnen und Karikaturisten in ihren Zeichnungen Geschichte begreifbar und den Zeitgeist sichtbar machen. „Was haben wir aus der Geschichte gelernt?“ fragt die Ausstellung mit eindrucksvollen Bildern und kann dennoch nur Denkanstöße liefern in ihrem begrenzten Umfang.

Das Cartoonmuseum will damit einen interessanten Beitrag im Rahmen des Kulturlandjahres leisten und Anknüpfungspunkte für zukünftige Kooperationen mit anderen Einrichtungen auch über Brandenburg hinaus liefern. Es möchte auf das Potential, eines solchen einzigartigen, Museums aufmerksam machen und Einblicke in den Kunstschatz gewähren, der zum Ende des Jahres 2020 dringlichst ein neues zu Hause in der Hauptstadtregion benötigt. Das Aus in Luckau ist mit dem Ausstellungsende am 1. November 2020 nach 10 Jahren erfolgreicher Arbeit besiegelt.
Partner und Unterstützer für eine Fortsetzung des Vorhabens, wie Räumlichkeiten für deren Weiterführung werden derzeit immer noch gesucht.


Eröffnung:                         Sonntag – 2. August um 14 Uhr

Dauer:                                 02.08. – 01.11.2020

Adresse:                             Cartoonmuseum Brandenburg - Nonnengasse 3 - 15926 Luckau

Öffnungszeiten:              Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag 13-17 Uhr

Eintritt:                                2 € / ermäßigt 1 €, Kinder unter 12 Jahren frei
                                               Schulklassen ... bitte auf Voranmeldung zu Projekttagen

Webseite:                          www.cartoonmuseum.de 

Info-Telefon:                    03375 / 52 930 44

Pressekontakt:                Für Interviews und weiteres Material … auch was die Suche des Museums

                                               nach einem neuen Standort in der Hauptstadtregion Ende 2020 betrifft …

                                               GF Andreas Nicolai – 03375 21 41 57  bzw.  0174   94 93 860

                                               Mail:


 

Ein Projekt im Rahmen des Themenjahres »Krieg und Frieden. 1945 und die Folgen in Brandenburg – Kulturland Brandenburg 2020«

Kulturland Brandenburg 2020 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

[Plakat zur Ausstellung als PDF]

[PM zur Ausstellung als PDF-Datei]

[PM zur Ausstellung als DOCX-Datei]

Foto zur Meldung: Letzte Schau vom Cartoonmuseum im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2020
Foto: Titelmotiv von Reiner Schwalme - 1983

Herrentag - Vatertag - Himmelfahrt ... egal wir haben offen!

(20.05.2020)

Feiertagsöffnung am 21.5. von 13 - 17 Uhr

HUMOR – IST WENN MAN TROTZDEM LACHT!


Planen Sie einen Ausflug ins Luckauer Cartoonmuseum zum Feiertag und Wochenende

Das Cartoonmuseum gehörte mit zu den ersten Museen in Deutschland, die wieder besichtigt werden konnten.

Die aktuelle Ausstellung im Cartoonmuseum Brandenburg präsentiert skurrilen Humor und bösartige Satire des Berliner Zeichners Matthias Kiefel mit dem Titel „Gestrichen voll!“.
Seit dem Start am 1. März kann die Schau, mit über 130 Cartoons aus den letzten 15 Jahren vom Eulenspiegel-Zeichner und Cartoonlobbyisten Matthias Kiefel (mit längerer Unterbrechung) besichtigt werden. Bis zum 28. Juni wird diese noch zu sehen sein.

Die Ausstellung bietet den Besuchern eine illustre Auswahl von Arbeiten zu allen Themen aus Politik und Gesellschaft und sorgt für einen unterhaltsamen Nachmittag bei einem Ausflug ins sommerliche Luckau.

Foto zur Meldung: Herrentag - Vatertag - Himmelfahrt ... egal wir haben offen!
Foto: Cartoon von Matthias Kiefel

ES DARF WIEDER GELACHT WERDEN!

(22.04.2020)

Das Cartoonmuseum der Cartoonlobby in Luckau öffnet ab heute wieder seine Pforten für die Besucher ... seit dem 22. April, dürfen Museen in Brandenburg unter Einhaltung bestimmter Maßnahmen - ähnlich denen im Einzelhandel - wieder öffnen. Besuche gemischter Gruppen sind natürlich nicht möglich und es gelten die verordneten Kontaktauflagen.

 

Bitte halten Sie die Abstandsregel von 1,5 Metern auch im Museum unbedingt ein und machen Sie von den Möglichkeiten einer gründlichen Händereinigung Gebrauch. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Mitarbeiter Sie auf das Einhalten von Abständen hinweisen werden.

 

Dafür ist aber die gesamte Ausstellung garantiert "coronafrei" - für Abwechslung ist also gesorgt !

 

Der Cartoon ist von Matthias Kiefel ... dessen Ausstellung derzeit mit rund 160 Cartoons in unserem Museum gezeigt wird.


So ist das Cartoonmuseum mit eines der ersten Museen in Deutschland, welches wieder geöffnet hat. Wir sorgen dafür, dass auch in schwierigen Zeiten der Humor nicht zu kurz kommt! 😁😷

 

 

 

Foto zur Meldung: ES DARF WIEDER GELACHT WERDEN!
Foto: Cartoon von Matthias Kiefel

"Gestrichen ... leer!" Cartoonmuseum in der Warteschleife

(03.04.2020)

Gerade mal zwei Wochenenden hatten die Luckauer und ihre Gäste Zeit, die neuen Ausstellung zum Saisonstart im Cartoonmuseum zu besuchen. Unter dem Titel "Gestrichen voll!" wären dort die Cartoons vom Berliner Zeichner Matthias Kiefel zu sehen - aber es ist anders gekommen.

 

Zur Überbrückung schickte der Künstler diese aktuelle Arbeit, damit der Humor nicht zu kurz kommt und als Vorfreude auf bessere Zeiten. Vielleicht gelingt es ja vor dem 28. Juni, die Ausstellung noch zu öffnen - wie es weitergeht im und mit dem Museum erfahren Interessierte hier auf der Homepage! 

Foto zur Meldung: "Gestrichen ... leer!" Cartoonmuseum in der Warteschleife
Foto: ... aktueller Cartoon von Matthias Kiefel

Saisonstart im Luckauer Cartoonmuseum mit skurrilem Humor und bösartiger Satire

(22.02.2020)

Ausstellung „Gestrichen voll!“ mit Cartoons von Matthias Kiefel ab 1. März

Matthias Kiefel ist gebürtiger Berliner (Jg 1960), Grafiker, Cartoonlobbyist und Schöpfer von Cartoonfiguren besonders eigenartigen Stils. Die schrägen Protagonisten seiner Cartoons geraten immer wieder in die absurdesten Alltagssituationen. Mit bösartigem Humor und hintergründiger Satire führt Kiefel uns gesellschaftliche und zwischenmenschliche Schieflagen auf oft drastische Weise vor Augen.

Nach Abitur und Studium an der HdK Berlin - 1987 Abschluss als Diplom Designer – arbeitete er bis 2019 als Grafiker bei Werbeagenturen in Osnabrück, Freiburg und Berlin. Unterbrochen durch einen halbjährigen Aufenthalt in Frankreich.

Erste Cartoons veröffentlicht Matthias Kiefel Anfang der 1980er Jahre im Berliner Stadtmagazin „Zitty“, weitere u.a. im neuaufgelegten „pardon“, im „tip“, in der Süddeutschen Zeitung und dem Börsenblatt des Deutschen Buchhandels sowie diversen Tages- und Fachzeitschriften. Aktuell erscheinen Cartoons von ihm auch regelmäßig in der „Medical Tribune“.

Bekannt sind seine Arbeiten insbesondere aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“, für die er hauptsächlich arbeitet, aus den Eulenspiegel-Postkartenkalendern und unzähligen Anthologien des Lappan-Verlages, wie den begleitenden Ausstellungen.
Ebenso natürlich aus den unterschiedlichsten thematischen Ausstellungsprojekten der Cartoonlobby im Cartoonmuseum und für diverse Veranstalter in ganz Deutschland. Zuletzt vertreten war er mit Titelmotiv und umfangreichen Beiträgen auf der Landesgartenschau Wittstock in der Ausstellung „Da blüht uns was …! – Karikaturen zu Klimawandel und Umweltpolitik“

Matthias Kiefel lebt und arbeitet, als selbständiger Künstler, in Berlin.

      ...  mehr Bilder !       

Foto zur Meldung: Saisonstart im Luckauer Cartoonmuseum mit skurrilem Humor und bösartiger Satire
Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv Matthias Kiefel

Saisonstart im Luckauer Cartoonmuseum mit skurrilem Humor und bösartiger Satire

(16.02.2020)

Ausstellung „Gestrichen voll!“ mit Cartoons von Matthias Kiefel ab 1. März

Matthias Kiefel ist gebürtiger Berliner (Jg 1960), Grafiker, Cartoonlobbyist und Schöpfer von Cartoonfiguren besonders eigenartigen Stils. Die schrägen Protagonisten seiner Cartoons geraten immer wieder in die absurdesten Alltagssituationen. Mit bösartigem Humor und hintergründiger Satire führt Kiefel uns gesellschaftliche und zwischenmenschliche Schieflagen auf oft drastische Weise vor Augen.

Nach Abitur und Studium an der HdK Berlin - 1987 Abschluss als Diplom Designer – arbeitete er bis 2019 als Grafiker bei Werbeagenturen in Osnabrück, Freiburg und Berlin. Unterbrochen durch einen halbjährigen Aufenthalt in Frankreich.

Erste Cartoons veröffentlicht Matthias Kiefel Anfang der 1980er Jahre im Berliner Stadtmagazin „Zitty“, weitere u.a. im neuaufgelegten „pardon“, im „tip“, in der Süddeutschen Zeitung und dem Börsenblatt des Deutschen Buchhandels sowie diversen Tages- und Fachzeitschriften. Aktuell erscheinen Cartoons von ihm auch regelmäßig in der „Medical Tribune“.

Bekannt sind seine Arbeiten insbesondere aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“, für die er hauptsächlich arbeitet, aus den Eulenspiegel-Postkartenkalendern und unzähligen Anthologien des Lappan-Verlages, wie den begleitenden Ausstellungen.
Ebenso natürlich aus den unterschiedlichsten thematischen Ausstellungsprojekten der Cartoonlobby im Cartoonmuseum und für diverse Veranstalter in ganz Deutschland. Zuletzt vertreten war er mit Titelmotiv und umfangreichen Beiträgen auf der Landesgartenschau Wittstock in der Ausstellung „Da blüht uns was …! – Karikaturen zu Klimawandel und Umweltpolitik“

Matthias Kiefel lebt und arbeitet, als selbständiger Künstler, in Berlin.

Die öffentliche Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, dem 1. März um 14 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers statt. Gäste sind gern gesehen und der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist wie immer frei!

Die Ausstellung ist anschließend bis zum 28. Juni im Cartoonmuseum Brandenburg in Luckau, Nonnengasse 3 zu sehen. Geöffnet ist dann wieder in der Saison ab März: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr. Der Eintritt beträgt 2, erm. 1 € - Kinder bis 12 Jahre frei. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.cartoonmuseum.de oder unter dem Infotelefon: 03375 / 52 930 44.


 

Angaben im Überblick:

Ausstellungstitel:            „Gestrichen voll!“ - Cartoons von Matthias Kiefel

Eröffnung:                         Sonntag – 1. März um 14 Uhr

Dauer:                                 01.03. – 28.06.2020

Öffnungszeiten:              Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag 13-17 Uhr

Eintritt:                                2 € / ermäßigt 1 €, Kinder unter 12 Jahren frei
                                               Schulklassen ... bitte auf Voranmeldung zu Projekttagen

Adresse:                             Cartoonmuseum Brandenburg
                                               Nonnengasse 3 (Autozufahrt über die Nordpromenade)
                                               15926 Luckau

Webseite:                          www.cartoonmuseum-brandenburg.de 

Info-Telefon:                    03375 / 52 930 44

[Das Plakat zur Ausstellung als PDF-Datei]

[Pressemitteilung zur Ausstellung von Matthias Kiefel als DOCX-Datei]

[Pressemitteilung zur Ausstellung von Matthias Kiefel als PDF-Datei]

Foto zur Meldung: Saisonstart im Luckauer Cartoonmuseum mit skurrilem Humor und bösartiger Satire
Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv Matthias Kiefel

Valentinstag ... Vorfreude auf nächste Ausstellung

(14.02.2020)

Letzte Chance - Ulrich Forchner - Ausstellung bis 23. Februar

Rund 140 Cartoons, Karikaturen, Illustrationen, Druckgrafik, Titelzeichnungen, Buchumschläge, Poster, Mail-Art und Porträtkarikaturen zeigt die aktuelle Ausstellung des Leipziger Zeichners und Cartoonlobbyisten mit dem Titel "FORCHNER`70 ... cartoons to go - Ulrich Forchner". 

 

Ein wahres Fest der Augenfreude für die ganze Familie! Erleben Sie Zeichenkunst in all ihren Facetten und als Original im Cartoonmuseum  nur noch bis zum 23. Februar 2020.


 

Freuen Sie sich jetzt schon mit unserem "Valentinstag-Cartoon" auf die nächste Ausstellung in unserem Hause ...

"Gestrichen voll!" - Cartoons von Matthias Kiefel

Die Eröffnung ist dann am Sonntag, dem 1. März um 14 Uhr, in unserem Cartoonmuseum. Gäste sind gern gesehen und der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!

 

Foto zur Meldung: Valentinstag ... Vorfreude auf nächste Ausstellung
Foto: Cartoon von Matthias Kiefel

Noch ein Klassiker im Cartoonmuseum zum Jahresausklang

(03.11.2019)

Unter dem Titel „FORCHNER`70 ... cartoons to go - Ulrich Forchner” präsentiert das Museum der Cartoonlobby in Luckau ab November einen wichtigen Vertreter der „Neuen Leipziger Schule“ mit seinem Schaffen.

Preisgekrönte Plakate und Cartoons, Porträtkarikaturen, Reisebilder und noch viel mehr werden aus Anlass des 70. Geburtstages vom Leipziger und Cartoonlobbyisten Ulrich Forchner im Museum gezeigt.

Ein weiterer Höhepunkt mit einem Klassiker der ostdeutschen Karikatur und des Cartoons zum Ausklang dieses erfolgreichen Ausstellungsjahres 2019. An die 150 Objekte und Originalgrafiken stehen für ein langes Berufsleben und spiegeln einen Querschnitt durch das umfangreiche Lebenswerk des Künstlers auf beeindruckende Weise wider.

In Gera aufgewachsen, studierte Forchner an der Hochschule für Grafik und Buchkunst - Leipzig in den Fachrichtungen Buchgestaltung, Buchkunst und angewandte Grafik mit dem Schwerpunkt Plakatkunst.

Als selbständiger Gebrauchsgrafiker entwarf er zahlreiche Verpackungen für die DDR- Lebensmittelindustrie in ungewöhnlichem Cartoonstil. Der bekannteste Klassiker ist hier die Hülle der „bambina“-Schokolade.

Illustrationen, Druckgrafik, Gestaltungen von Titelzeichnungen und Buchumschlägen, Mail-Art sind weitere Arbeitsfelder. Karikaturen erschienen u.a. in Der Spiegel, Focus, Süddeutsche Zeitung, Bild-Zeitung.

Ein wahres Fest der Augenfreude für die ganze Familie! Erleben Sie Zeichenkunst in all ihren Facetten und als Original im Cartoonmuseum Brandenburg vom 3. November 19 bis zum 23. Februar 2020.

 

    .... mehr Bilder !     


Das Museum in der Nonnengasse 3 (15926 Luckau) hat zur Zeit der Nachsaison Dienstag, Donnerstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr für Besucher geöffnet. Die Feiertagswoche vom 24.12. bis einschließlich Neujahr bleibt das Museum geschlossen. Der Eintritt kostet 2 € und ermäßigt 1 €. Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt frei.

Foto zur Meldung: Noch ein Klassiker im Cartoonmuseum zum Jahresausklang
Foto: Plakatmotiv von Ulrich Forchner aus dem Jahr 1991

Peter Butschkow - Ausstellung auf Wanderschaft

(28.10.2019)

Die erfolgreiche Schau aus Luckau als Angebot für andere Aussteller

Bis zum 27. Oktober 19 zeigte unser Museum die Jubiläumsschau „Wollta. Hatta. Issa. - Peter Butschkow“ mit Cartoons des Ex-Berliners aus den Jahren 1962 bis 2019.

 

Zu seinem 75. Geburtstag zeigte das Museum exklusiv eine Auswahl der besten Cartoons und Arbeiten aus 57 Berufsjahren des prominenten humoristischen Zeichners und Texters.

 

Diese Ausstellung war so erfolgreich, dass wir diese zusammen behalten haben und anderen interessierten Einrichtungen - insbesondere der Hauptstadtregion - als Wanderausstellung zur Verfügung stellen wollen.


 

Bei Interesse setzen sich einfach mit uns über das Kontaktformular der Cartoonlobby in Verbindung !

 

Foto zur Meldung: Peter Butschkow - Ausstellung auf Wanderschaft
Foto: Cartoon von Peter Butschkow aus der Wanderausstellung

Noch ein Klassiker im Cartoonmuseum zum Jahresausklang

(02.10.2019)

Unter dem Titel „FORCHNER`70 ... cartoons to go - Ulrich Forchner” präsentiert das Museum der Cartoonlobby in Luckau ab November einen wichtigen Vertreter der „Neuen Leipziger Schule“ mit seinem Schaffen.

Preisgekrönte Plakate und Cartoons, Porträtkarikaturen, Reisebilder und noch viel mehr werden aus Anlass des 70. Geburtstages vom Leipziger und Cartoonlobbyisten Ulrich Forchner im Museum gezeigt.

Ein weiterer Höhepunkt mit einem Klassiker der ostdeutschen Karikatur und des Cartoons zum Ausklang dieses erfolgreichen Ausstellungsjahres 2019. An die 150 Objekte und Originalgrafiken stehen für ein langes Berufsleben und spiegeln einen Querschnitt durch das umfangreiche Lebenswerk des Künstlers auf beeindruckende Weise wider.

In Gera aufgewachsen, studierte Forchner an der Hochschule für Grafik und Buchkunst - Leipzig in den Fachrichtungen Buchgestaltung, Buchkunst und angewandte Grafik mit dem Schwerpunkt Plakatkunst.

Als selbständiger Gebrauchsgrafiker entwarf er zahlreiche Verpackungen für die DDR- Lebensmittelindustrie in ungewöhnlichem Cartoonstil. Der bekannteste Klassiker ist hier die Hülle der „bambina“-Schokolade.

Illustrationen, Druckgrafik, Gestaltungen von Titelzeichnungen und Buchumschlägen, Mail-Art sind weitere Arbeitsfelder. Karikaturen erschienen u.a. in Der Spiegel, Focus, Süddeutsche Zeitung, Bild-Zeitung.

Ein wahres Fest der Augenfreude für die ganze Familie! Erleben Sie Zeichenkunst in all ihren Facetten und als Original im Cartoonmuseum Brandenburg vom 3. November 19 bis zum 23. Februar 2020.
Die öffentliche Vernissage in Anwesenheit des Künstlers findet am Sonntag, dem 3. November um 14 Uhr, statt und der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist wie immer frei.

Das Museum in der Nonnengasse 3 (15926 Luckau) hat zur Zeit der Nachsaison Dienstag, Donnerstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr für Besucher geöffnet. Die Feiertagswoche vom 24.12. bis einschließlich Neujahr bleibt das Museum geschlossen. Der Eintritt kostet 2 € und ermäßigt 1 €. Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt frei. Alle Informationen findet man auf www.cartoonmuseum-brandenburg.de !

 

Die ausführliche VITA von Ulrich Forchner finden Sie in der Download-Box unten ...


 

Angaben im Überblick:

Ausstellungstitel:  FORCHNER`70 ... cartoons to go - Ulrich Forchner
Künstler:  Ulrich Forchner

Eröffnung:   Sonntag – 3. November  um 14 Uhr – öffentlich bei freiem Eintritt

Dauer:   03.11.2019. – 23.02.2020

Öffnungszeiten:   Dienstag, Donnerstag und Sonntag  13-17 Uhr  (24.12.-1.1. geschlossen)
Eintritt:   2 € / ermäßigt 1 €, Kinder unter 12 Jahren frei

Adresse:    Cartoonmuseum Brandenburg, Nonnengasse 3 (Autozufahrt über die Nordpromenade), 15926 Luckau

Webseite:    www.cartoonmuseum-brandenburg.de 

Info-Telefon:   03375 / 52 930 44

[Pressemitteilung Forchner 3.11.19-23.2.20 als docx-Datei]

[Pressemitteilung Forchner 3.11.19-23.2.20 als pdf-Datei]

[Vita Ulrich Forchner mit Bildbeispielen 3.11.19-23.2.20 als pdf-Datei]

[Plakat zur Ausstellung Forchner 3.11.19-23.2.20 als pdf-Datei]

Foto zur Meldung: Noch ein Klassiker im Cartoonmuseum zum Jahresausklang
Foto: Plakatmotiv von Ulrich Forchner aus dem Jahr 1991

Bestseller Cartoonist Peter Butschkow wird 75

(27.08.2019)

Cartoonmuseum Brandenburg zeigt die Jubiläumsschau dazu

Peter Butschkow, geboren am 29. August 1944 in Cottbus, aufgewachsen in Berlin-Tempelhof und Ende der 1970er Jahre ausgewandert - lebt und arbeitet Peter Butschkow heute in Nordfriesland. Studium an der Staatlichen Akademie für Grafik- Berlin.

 

Zu seinem 75. Geburtstag zeigt das Museum exklusiv eine Auswahl der besten Cartoons und Arbeiten aus 57 Berufsjahren des prominenten humoristischen Zeichners und Texters.

 

 

„Wollta. Hatta. Issa. - Peter Butschkow“ - Cartoons 1962 bis 2019

 

So lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Cartoonmuseum. Mit rund 140 Objekten und Originalzeichnungen präsentiert dieses - in der Hauptstadtregion einzigartige Museum - einen Querschnitt durch das Lebenswerk von Peter Butschkow.

 

Über 100 Cartoonbücher mit inzwischen über zwei Millionen Auflage im ,,Hausverlag“ LAPPAN, jährlich fünf erfolgreiche Kalender im Heye-Verlag und diverse Glückwunschkartenserien machen ihn zu einem Bestseller-Cartoonisten. Deutschlands größte Fernsehzeitung HörZu druckt wöchentlich seinen Comic Strip - Cartoons erscheinen regelmäßig in Magazinen und Zeitschriften wie STERN, TV Movie, TV Pur, TV Hören & Sehen.

 

Das druckfrische Buch zur Ausstellung "BUTSCHKOW CARTOONS - Eine zeichnerische Biografie" mit 160 farbigen Seiten ist im Museum zum Preis von 18 € erhältlich.

 


Biografie von Peter Butschkow

 

Peter Butschkow wurde am 29.8.1944 gegen 15 Uhr umständehalber in Cottbus geboren. Aufgewachsen ist er im Berliner Heimatbezirk Tempelhof zwischen Linden und Mietshäusern. Dort erwarb er sich frühzeitig den Ruf, ein lustiger Kerl zu sein, der ebensolche lustigen Sachen sogar auf Haus-wände malen konnte. In der Schule verdarb er sich mit dieser Begabung die Noten, weil seinen Lehrerkarikaturen auf der Klassentafel  die Anerkennung versagt wurde. In der orientierungslosen Zeit der Pubertät  antwortete ihm eines Tages eine sensible Mitschülerin auf seine hilflose Frage, was, um Himmelswillen, er denn nur für einen Beruf ausüben könne: "Werd doch Grafiker! Kannst doch gut zeichnen!" Butschkow hatte keine Ahnung was ein Grafiker war, empfand den Tipp aber dankbar als willkommene Orientierungshilfe. Womit wieder mal bewiesen wäre, dass manch erfolgreiche Karriere auf dem Einfühlungsvermögen wachsamer Klassenkameradinnen geboren wurde.

 

Nach einem mittelmäßigen Schulabschluss begann Butschkow ein Studium auf einer privaten Kunstschule. Sein Vater, von Beruf Steuerberater, hätte sich wohl über einen innerfamiliären Adlatus gefreut, erkannte aber weise, dass er diesen Traum begraben konnte.  Auf der Schule stieß Butschkow, eher an ein bodenständiges Milieu gewöhnt, auf künstlerische, intellektuelle Menschentypen, die in der Lage waren, eine nackte Frau stundenlang zu studieren und zu zeichnen, ohne dabei zu zittern. Nach  vier nervösen Semestern verließ Butschkow frühzeitig und erschöpft diese Ausbildungsstätte und bewarb sich auf der Staatlichen Akademie für Grafik in Berlin. Deren Verlangen nach einem Prakti-kum entsprach Butschkow mit einer einjährigen Lehre als Schriftsetzer, wo er hauptsächlich für die Kollegen einkaufen musste und auf Anforderung gewaltige Berge Papier in die Buch-binderei zu tragen hatte. In der knapp verbleibenden Zeit erlernte er das historische Hand-werk des Bleisetzers und das Gefühl für Schriften.

 

Danach startete Butschkow auf der Akademie für Grafik ein 4-jähriges Studium, wofür sein Vater nur "Ich weiß nicht, ob aus diesem Kerl jemals was Vernünftiges werden wird!" übrig hatte, zumal Butschkow während seiner gesamten Studienzeit an den Wochenenden mit seiner Rock Band „Team Beats Berlin“, in der er als Trommler für die Schläge zuständig war, durch die Heimatstadt und durch „Westdeutschland“ rockte.  In seiner Examensarbeit arbeitete Butschkow mit Cartoons und erntete damit bei den Dozenten und Kommilitonen Spott. Werbung mit Karikaturen war damals noch absolutes Neuland.

 

1967 begann Butschkow sein Berufsleben als Grafiker in einer Berliner Werbeagentur. Chef war der in Berlin äußerst beliebte Ex Box Europameister im Mittelgewicht, Gustav ,,Bubi" Scholz, und gestaltete Anzeigen, Plakate und sonstige Werbemittel. 1971 verließ Butschkow nach der dritten Jahresrunde die Agentur und arbeitete fortan freiberuflich. Mehr und mehr missfielen Butschkow die künstlerischen Zwänge in der Werbung und das Leben in der Großstadt. 1979 zog er die Konsequenzen und in einen kleinen, paradiesischen Flecken, weit ab von Berlin, in ein altes Fachwerkhaus im Bergischen Land. Mit diesem Schritt widmete er sich nur noch der Kunst des Zeichnens, in Form von Cartoons und Comics. Er zeichnete für Postkarten, Poster und Kalender und veröffentlichte kleine Comic Strips und Cartoonseiten in diversen Magazinen und Zeitschriften.

 

1983 verließ er, von Landluft gesättigt und körperlich gesundet, die ländliche Oase und zog mit seiner zukünftigen Lebenspartnerin nach Hamburg. Hier gebar er seine neue Karriere und seine Partnerin zwei Söhne. Mehr und mehr, vor allem mit zwei kleinen Kindern, missfiel ihm wiederum die Großstadt. Er erwarb an der deutschen Nordseeküste ein malerisches Strohdachhaus und zog mit der Familie 1988 dort hin.

Seither veröffentlichte er über 100 Cartoonbücher mit weit über einer Million verkaufter Exemplare in seinem ,,Hausverlag" LAPPAN, zudem jährlich fünf erfolgreiche Kalender im Münchner Heye-Verlag, diverse Glückwunschkartenserien, erschien über 8 Jahre in Deutschlands größter Fernsehzeitung ,,HörZu" wöchentlich mit einem Comic Strip, zeichnete sporadisch und auch regelmäßig Cartoonseiten für große Magazine und verschiedene Zeitungen. U.a. STERN, TV Movie, TV Pur, TV Hören & Sehen etc., außerdem schrieb und produzierte er ein Filmprojekt für das ZDF-Kinderfernsehen mit dem Titel „Herr Pappen-heimer“.

 

Butschkow ist ein großer Fan von Tomi Ungerer und dem amerikanischen Karikaturisten McNelly. Obwohl in ihm auch die malerischen Cartoons einheimischer Kollegen, wie Michael Sowa, Rudi Hurzlmeier oder Gerd Haderer in ihrer atmosphärischen Ausstrahlung regel-rechte Verehrung auslösen, ist Butschkow zutiefst ein leidenschaftlicher Strichzeichner und ihm gewogene Betrachter machen ihn stolz, wenn sie angesichts seiner Cartoons bemerken, dass er ja  "einen verdammt lockeren und lebendigen Strich hätte". Immer dann genießt Butschkow, dass er nicht Steuerberater geworden ist.

[Das Plakatmotiv zur Ausstellung von Peter Butschkow als PDF]

[Selbstporträt von Pater Butschkow als jpg-Datei]

[Die Biografie von Peter Butschkow als PDF-Datei]

[Die Biografie von Peter Butschkow als doc-Datei]

Foto zur Meldung: Bestseller Cartoonist Peter Butschkow wird 75
Foto: Plakatmotiv von Peter Butschkow

Neue Sonderschau mit Peter Butschkow im Cartoonmuseum

(05.07.2019)

„Wollta. Hatta. Issa. - Peter Butschkow“ - Cartoons 1962 bis 2019

So lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Cartoonmuseum. Mit rund 140 Objekten und Originalzeichnungen präsentiert dieses - in der Hauptstadtregion einzigartige Museum - einen Querschnitt durch das Lebenswerk von Peter Butschkow.

Geboren in Cottbus, aufgewachsen in Berlin-Tempelhof und Ende der 1970er Jahre ausgewandert - lebt und arbeitet Peter Butschkow heute in Nordfriesland. Studium an der Staatlichen Akademie für Grafik- Berlin.

Zu seinem 75. Geburtstag zeigt das Museum exklusiv eine Auswahl der besten Cartoons und Arbeiten aus 57 Berufsjahren des prominenten humoristischen Zeichners und Texters.

Über 100 Cartoonbücher mit inzwischen über zwei Millionen Auflage im ,,Hausverlag“ LAPPAN, jährlich fünf erfolgreiche Kalender im Heye-Verlag und diverse Glückwunschkartenserien machen ihn zu einem Bestseller-Cartoonisten. Deutschlands größte Fernsehzeitung HörZu druckt wöchentlich seinen Comic Strip - Cartoons erscheinen regelmäßig in Magazinen und Zeitschriften wie STERN, TV Movie, TV Pur, TV Hören & Sehen.

Das druckfrische Buch zur Ausstellung "BUTSCHKOW CARTOONS - Eine zeichnerische Biografie" mit 160 farbigen Seiten ist im Museum zum Preis von 18 € erhältlich.


  ...  mehr Bilder !  

Foto zur Meldung: Neue Sonderschau mit Peter Butschkow im Cartoonmuseum
Foto: Plakatmotiv von Peter Butschkow

Vorverkauf zur Cartoon-Show mit Peter Butschkow am 6. Juli 2019

(18.05.2019)

Cartoon-Star Peter Butschkow kommt nach Luckau

Anlass ist die Eröffnung seiner Jubiläumsschau „Wollta. Hatta. Issa. - Peter Butschkow“ - Cartoons 1962 bis 2019, die am 6. Juli um 14 Uhr im Cartoonmuseum mit einer Vernissage startet.

 

Peter Butschkow gibt noch einen drauf! Am gleichen Tag um 17 Uhr präsentiert er unter dem  Titel

ALL INKLUSIV – Show mit Peter Butschkow

Lesung! Comedy! Cartoon!

seine beliebte und erfolgreiche Cartoon-Show im Saal der Kulturkirche gegenüber dem Cartoonmuseum.

 

Die Cartoon-Show von Peter Butschkow ist eine Video-Audio-Präsentation mit Comedyattitüde. Der Cartoonist zeigt eine erlesene und kurzweilig inszenierte Auswahl seiner Arbeit als Zeichner und Autor.

 

Die Cartoon-Show besteht aus Erzählungen und kurzen Lesungen. Im Mittelpunkt stehen die Cartoons. Während der Show erzählt Peter Butschkow aus seinem Leben und liest aus seinem Bestseller "Rebecca" von den wilden 70er Jahre in Berlin.


 

Karten zum Preis von 5 € gibt es  noch am heutigen Freitag (5. Juli von 10-17 Uhr) im Vorverkauf an der Kasse vom Cartoonmuseum Brandenburg in Luckau.

 

Ab 16:30 können evtl. Restkarten zum Preis von 8 € am 6. Juli an der Abendkasse in der Kulturkirche erworben werden.

 

Vorbestellungen sind auch per Mail unter Angabe des Namens über info@cartoonlobby.de oder über den Anrufbeantworter am Servicetelefon 03375 / 52 930 44 möglich. 


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Foto zur Meldung: Vorverkauf zur Cartoon-Show mit Peter Butschkow am 6. Juli 2019
Foto: Plakat zur Veranstaltung

Cooler Tipp für die heiße Tage – Cartoons in Luckau

Kühl, trocken und dennoch heiter!

So könnte das Wochenende für kulturinteressierte Freunde von Humor und Satire werden.

Ein Besuch des einzigen Museums für Komische Künste in der Hauptstadtregion gäbe dafür den besten Anlass.  Also warum nicht einen Ausflug ins Brandenburgische Luckau nahe dem Spreewald wagen und dies mit einem Abstecher ins dortige Cartoonmuseum verbinden. Nur noch wenige Wochenenden kann man dort in die schräge Zeichner-Welt des Berliner Cartoonisten Peter Thulke eintauchen und sich nach Herzenslust amüsieren.

Ein wahres Feuerwerk voller hintergründigem Humor, grotesken Familiendramen und skurrilen Einfällen präsentiert die Schau „Thulkes Welt“, welche noch bis einschließlich 30. Juni im Cartoonmuseum Brandenburg zu sehen ist.
Mit rund 160 Originalzeichnungen zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Lebenswerk des Künstlers, der u.a. auch viel für die Satirezeitschrift „Eulenspiegel“ zeichnet.

1951 in Wismar geboren, suchte Peter Thulke 1980 sein Exil in der Anonymität der Großstadt Berlin - anfangs im Osten und später im Kreuzberger Westen, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Er zeichnete für die Kinderzeitschrift „BUMMI“ und die „Berliner Zeitung“. Der Durchbruch gelang ihm mit Cartoons im Berliner Stadtmagazin „Zitty“.

Die Arbeit für Satirezeitschriften wie „Eulenspiegel“ und den Schweizer „Nebelspalter“ sowie „Medical Tribune“ und „Psychologie heute“ ließen ihn zu einem bekannten, beliebten und preisgekrönten Klassiker des Cartoons werden.

Der Erfolg der Ausstellung und die begeisterten Besucher bestätigen, dass das Cartoonmuseum mit der Wahl dieses Künstlers zum Saisonstart ein glückliches Händchen hatte. Nach einem Museumsbesuch von ca. einer Stunde, bleibt noch genügend Zeit sich in der Umgebung  und im historischen Luckau umzusehen.

 

 

Foto zur Meldung: Cooler Tipp für die heiße Tage – Cartoons in Luckau
Foto: Cartoon aus der Ausstellung von Peter Thulke

Internationaler Museumstag 19. Mai mit Sonderöffnungszeiten im Cartoonmuseum

(30.04.2019)

Am Sonntag, dem 19. Mai, ist das Luckauer Cartoonmuseum bei freiem Eintritt von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Anlass ist der Museumstag, der 2019 unter dem Motto „Museen - Zukunft lebendiger Traditionen“ steht und international begangen wird.

Der Leiter vom Cartoonmuseum ist Nachmittags vor Ort und gibt gern interessierten Besuchern Einblicke in die Arbeit mit der Sammlung der "Stiftung Museen für Humor und Satire", die sich in Trägerschaft der Cartoonlobby befindet und im Cartoonmuseum bewahrt wird.

 

Terminangebot - Führungen um 14:30 und 16 Uhr !

 

In den letzten Wochen konnten die ehrenamtlichen Mitstreiter viele gutgelaunte und amüsierte Gäste in der Ausstellung mit Cartoons des Berliner Zeichners und Klassikers der ostdeutschen Karikatur Peter Thulke begrüßen. Denn bei dieser Auswahl mit rund 160 Arbeiten zum Lebenswerk des Künstlers, steht vor allem der hintergründige und sprichwörtliche Humor im Mittelpunkt.

Wer es am Museumstag nicht schafft, sollte einen anderen Tag zu seinem Museumstag machen und diese einmalige Schau nicht versäumen.

 

Die Ausstellung läuft bis zum 30. Juni und ist Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt kostet 2, sowie ermäßigt 1 € - für Kinder unter 12 Jahren ist er frei. Zu finden ist das Cartoonmuseum in der Nonnengasse 3, 15926 Luckau – hinter der Kulturkirche – und im Internet auf www.cartoonmuseum.de

Foto zur Meldung: Internationaler Museumstag 19. Mai mit Sonderöffnungszeiten im Cartoonmuseum
Foto: Cartoon von Peter Thulke

„Thulkes Welt“ – die Cartoons von Peter Thulke im Cartoonmuseum

(26.02.2019)

Zum Saisonstart präsentiert das Cartoonmuseum Brandenburg eine neue Ausstellung mit dem Berliner Cartoonisten Peter Thulke. Ein wahres Feuerwerk voller hintergründigem Humor, grotesken Familiendramen und skurrilen Einfällen präsentiert die Schau „Thulkes Welt“.
Mit rund 160 Originalzeichnungen zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Lebenswerk des Künstlers, der u.a. auch viel für die Satirezeitschrift „Eulenspiegel“ zeichnet.

1951 in Wismar geboren, suchte Peter Thulke 1980 sein Exil in der Anonymität der Großstadt Berlin - anfangs im Osten und später im Kreuzberger Westen, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Er zeichnet für die Kinderzeitschrift „BUMMI“ und die „Berliner Zeitung“. Der Durchbruch gelang ihm mit Cartoons im Berliner Stadtmagazin „Zitty“. Die Arbeit für Satirezeitschriften wie „Eulenspiegel“ und den Schweizer „Nebelspalter“ sowie „Medical Tribune“ und „Psychologie heute“ ließen ihn zu einem bekannten, beliebten und preisgekrönten Klassiker des Cartoons werden.

Die öffentliche Vernissage ist am Samstag, dem 2. März um 14 Uhr. Gäste sind gern gesehen und an diesem Tag ist wie immer der Eintritt frei! Der Künstler und viele seiner Zeichnerkolleg*innen werden zur Eröffnung anwesend sein.
Die Ausstellung läuft dann bis zum 30. Juni und ist in der Saison wieder Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr für Besucher geöffnet. Zu finden ist das Cartoonmuseum in der Nonnengasse 3, 15926 Luckau – hinter der Kulturkirche – und im Internet auf
www.cartoonmuseum.de !

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Angaben im Überblick:

Ausstellungstitel: „Thulkes Welt“ - Cartoons und vieles mehr von Peter Thulke

Künstlet: Peter Thulke

Eröffnung: Samstag – 2. März um 14 Uhr

Dauer: 02.03. – 30.06.2019

Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag 13-17 Uhr

Eintritt: 2 € / ermäßigt 1 €, Kinder unter 12 Jahren frei
Schulklassen ... bitte auf Voranmeldung zu Projekttagen

Adresse: Cartoonmuseum Brandenburg
Nonnengasse 3 (Autozufahrt über die Nordpromenade)
15926 Luckau

Webseite: www.cartoonmuseum-brandenburg.de

Info-Telefon: 03375 / 52 930 44

 

 

Biografie des Künstlers

Peter Thulke wird 1951 in Wismar geboren. Mit der Zeichnerei geht es schon in der Schulzeit los. „Da musste ich den Pausenclown machen, um nicht unterzugehen“, erinnert er sich. Als stilles Kind ohne Geschwister hat er seine eigenen Methoden, die Widrigkeiten des Alltags zu bewältigen. Negative Erfahrungen zieht er ins Lächerliche, Trauer wird in Humor umgekehrt. Früh lässt Peter Thulke seiner Fantasie freien Lauf und fertigt im Stil technischer Zeichnungen die unterschiedlichsten Ansichten von selbst erfundenen Motorrädern, Autos, Flugzeugen und vielem mehr an.

In Wismar nimmt er Zeichenstunden, bewirbt sich später in Heiligendamm auf der Kunstschule, wird dort abgelehnt und beginnt eine Maschinenbaulehre mit Abitur. Der anschließende Besuch der Fachhochschule mit dem Ziel Schiffsbauingenieur endet nach kurzer Zeit. Die vernichtende Einschätzung des Lehrkörpers: Peter Thulke fügt sich nicht ins Kollektiv ein, kapselt sich ab. Das wird zu DDR-Zeiten überhaupt nicht gern gesehen. So arbeitet er denn auf der Werft und später im Dieselmotorenwerk in Wismar.

1980 verlässt er die Kleinstadt, zieht ins damalige Ostberlin um. In der Anonymität der Großstadt sucht er sein Exil, wo er von keinem gekannt und belästigt wird. Er wird Bühnenarbeiter am damaligen Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft und bewirbt sich – noch einmal erfolglos – an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin-Schöneweide.

Anfang der achtziger Jahre beginnt er, Bildgeschichten für Kinder zu zeichnen. Eine der ersten mit dem Titel „Von 1-10 gibt es viel zu sehen“ bietet er dem Verlag Junge Welt an, der damals nahezu alle Kinder- und Jugendzeitschriften und auch -bücher heraus gibt. Aber er scheitert an einer weiteren DDR-typischen Hürde: Veröffentlichen, Vervielfältigen und Drucken durfte nur, wer z.B. Mitglied im Verband Bildender Künstler oder Verband der Journalisten war. Autodidakten bekamen dort nicht so einfach Zugang. Da aber der Verlag Junge Welt Interesse zeigt, gibt es doch noch eine Lösung: Peter Thulke, so wird ihm mitgeteilt, müsse in einem Verlag arbeiten und könne dann veröffentlichen. So wird er Bote bei der „Berliner Zeitung“ – und 1982 druckt die Kinderzeitschrift „Bummi“ seine Bildgeschichten ab.

Für den Verlag Junge Welt entwirft er auch Bastelbögen für Kinder. So führt er seine frühe Leidenschaft der Kindheit zu tüfteln und zu konstruieren fort. Eine Rummelplatzschaukel mit Harley-Davidson-Motorrad findet allerdings nicht ganz die Anerkennung der Genossen. Auch ein Rennauto mit großer Ähnlichkeit zu Formel-1-Fahrzeugen als Pusteauto wird erst gedruckt, nachdem es vom Erfinder Thulke politisch korrekt in einen Pustetraktor umkonstruiert und gezeichnet wird.

Zur gleichen Zeit, Anfang der achtziger Jahre, erscheinen auch erste Karikaturen in der „Berliner Zeitung“ und der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“.

Als Peter Thulke 1987 aus persönlichen Gründen einen Ausreiseantrag stellt, ist dies gleichzeitig auch das Aus für die Möglichkeit, gedruckt zu werden. Bis zur Bewilligung des Antrags arbeitet er als Kraftfahrer für die Kirche. Im April 1989 kann er nach Westberlin umziehen. Nach Aufenthalten in Aussiedlerheimen landet er schließlich in Kreuzberg, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Im Gepäck hat er damals Zeichnungen zu seinem Hobby Motorradfahren, die die Zeitschrift „Motorrad“ dann auch veröffentlicht.

Seinen Lebensunterhalt verdient er allerdings weiter als Kraftfahrer, den Ideennotizblock auf dem Beifahrersitz, und zeichnet eifrig nebenberuflich.

Bekannt wird Peter Thulke mit seinen Zeichnungen aber erst richtig, als das Berliner Stadtmagazin „Zitty“ diese regelmäßig druckt. Auch wenn er dort lange nur als Phantom gilt, da ihn nie ein Redakteur, sondern immer nur der Nachtbriefkasten zu Gesicht bekommt, ist dies der Durchbruch für seine Arbeit als Cartoonist.

Im Jahr 2000 wagt er den Schritt in die Selbständigkeit. Und es geschieht, was er früher nie gedacht hätte: „Der Druck, du musst Geld haben, macht kreativ ...“, sagt er. Und wie kreativ, das belegt die Zahl der Zeitungen, für die er seither arbeitet oder gearbeitet hat: „Morgenpost“, „Lausitzer Rundschau“, „Märkische Allgemeine“, „Braunschweiger Zeitung“, „Sächsische Zeitung“, „Leipziger Volkszeitung“, „Badische Zeitung“, „Frankenpost“ und viele mehr.

Ab 2003 zeichnet er für die Zeitschrift „Psychologie heute“ ganzseitige Cartoons zu aktuellen Themen. Satirezeitschriften wie ehemals „Kawalski“ oder der „Eulenspiegel“ und der Schweizer „Nebelspalter“ drucken Cartoons von Peter Thulke.

Genannt seien noch die „Medical Tribune“, in der er zwei Jahrzehnte regelmäßig vertreten ist, weitere medizinische Zeitschriften, Unternehmenszeitschriften der Pharmaindustrie und das Kirchenblatt „image“.

Auch die Arbeit für Kinder geht weiter. So entstehen seit Jahren Bildgeschichten u.a. für die „Digitale Schule Bayern“. Die bislang umfangreichste Serie hierfür ist „Mutter und Sohn“. Dazu kommen Illustrationen zu Schulbüchern und Lernhilfen sowie Titelentwürfe, z.B. für den Mainzer Banger Verlag. Zu nennen wären noch Kalender, Postkarten und Cartoonbände beim Eulenspiegel-, beim Lappan-Verlag und Bild und Heimat.

Peter Thulke ist in allen wichtigen Ausstellungen vertreten, national und international. Er u.a. wird Sieger beim Internationalen Cartoonfestival in Langnau 2004 und erhält beim Stuttgart Award 2007 zum Thema „Faszination Auto“ den Sonderpreis.

Seine Arbeiten waren auch im Ausstellungsprojekt „Test the West“ zu sehen, dass vom Cartoonmuseum Brandenburg bereits 2011 für das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover kuratiert wurde.

   …. zur Galerie !!!  

[Pressemitteilung zu Thulkes Welt als doc-Datei]

[Plakat zur Ausstellung als pdf-Datei]

[Pressemitteilung zu Thulkes Welt als pdf-Datei]

Foto zur Meldung: „Thulkes Welt“ – die Cartoons von Peter Thulke im Cartoonmuseum
Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv von Peter Thulke

"Kinder, wie die Zeit vergeht!" - die Sammlung als Chronik des Zeitgeschehens

(29.11.2018)

Neue Ausstellung zum Jahreswechsel im Luckauer Cartoonmuseum

 

Anschaulich und unkonventionell können Karikaturisten wie Cartoonisten in ihren Zeichnungen Geschichte begreifbar machen, Missstände aufzeigen und Fehlverhalten verdeutlichen. Sie sind Chronisten des Zeitgeschehens und des Zeitgeistes zugleich.

 

Zum Ausklang des „Europäischen Kulturerbejahres 2018“ gibt das Cartoonmuseum Brandenburg ab Dezember einen Einblick in die umfangreichen Bestände der Sammlung im Museum.

 

Der Kunstschatz, den die Cartoonlobby und ihre Stiftung vor Ort in Luckau bewahrt, soll der Öffentlichkeit in neuer Form zugänglich gemacht werden. Die Ausstellung vermittelt „original und digital“ erste Ansätze der Präsentation zu den Werken im Museum sowie im Internet.

 

Es kommt zur Begegnung mit echten Klassikern der Karikatur im Original und es wird erstmals die Möglichkeit geben, digital Einsicht in Teilbestände der Sammlung zu nehmen. Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg wurde 2017 damit begonnen, die ersten Originalzeichnungen von 30.000 zu digitalisieren und zu inventarisieren. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen in der Ausstellung sichtbar werden und bilden die Grundlage für den weiteren Austausch auch mit anderen Forschungseinrichtungen in Europa.

 

In Hinblick auf das bevorstehende Jubiläum des Mauerfalls sowie der jüngsten politischen Entwicklungen in Europa und der Welt sollen vor allem die Bilder eines geteilten Europas, des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung im Mittelpunkt der Ausstellung stehen.

Die Sichtweisen zweier unterschiedlicher Gesellschaftssysteme und politischer Blöcke aufeinander, aus so unterschiedlichen Blickwinkeln, spiegeln den damaligen Zeitgeist - aber auch das ideologisch aufgeheizte Weltklima wider. Wettrüsten, erneute Kriegsgefahr und das Ringen um Abrüstung stehen auch im Mittelpunkt der Karikaturen aus dieser Zeit. Die Bilder sprechen für sich und lassen Erinnerungen wach werden – längst vergessene Geschichte Revue passieren. Die Ausstellung verdeutlicht auch die Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Fall der innerdeutschen Grenze und der Wiedervereinigung. Auch die Chance welche sich daraus für Europa ergab.

Hundertfache Erinnerungen und Denkanstöße vermittelt diese vom Umfang eingeschränkte Schau. Bestenfalls regt sie dazu an, so manches noch einmal zu Hause nachzuschlagen oder gleich vor Ort zu „googeln“.

 

Das Konzept wird im wesentlichen getragen von Arbeiten der Zeichner Reiner Schwalme, Heinz Behling, Horst Schrade, Karl-Heinz Schoenfeld, Helmut Jaček und Harri Parschau – ergänzt um Arbeiten u.a. von Manfred Bofinger, Klaus Vonderwerth, Ottfried Zielke, Frank Leuchte und Louis Rauwolf.

 

Die Ausstellung „Kinder, wie die Zeit vergeht!“ startet am Sonntag, dem 2. Dezember um 14 Uhr, mit einer Einführung zum Projekt durch den Leiter des Museums Andreas Nicolai. Die Schau ist dann bis zum 24. Februar 2019 zu besichtigen. Das Cartoonmuseum Brandenburg befindet sich in der Nonnengasse 3 – 15926 Luckau. Geöffnet ist in der Nachsaison Dienstag, Donnerstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr. Zum Jahreswechsel ist das Museum vom 24.12. bis 1.1. geschlossen. Der Eintritt beträgt 2, ermäßigt 1 € und ist für Kinder bis 12 Jahren frei. Infos auf www.cartoonmuseum-brandenburg.de .

 

[Diese Pressemitteilung als doc-Datrei]

[Das Plakat zur Ausstellung als pdf-Datei]

[Diese PM zum Kulturerbejahr im Cartoonmuseum als pdf-Datei]

Foto zur Meldung: "Kinder, wie die Zeit vergeht!" - die Sammlung als Chronik des Zeitgeschehens
Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv von Manfred Bofinger

Manche mögen´s heiß! - die Cartoonlobby leugnet den Klimawandel u.v.m.

(27.06.2018)

Neue Themen-Ausstellung im Cartoonmuseum Brandenburg

 

Bereits vor fünf Jahren, im August 2013, startete die Cartoonlobby und ihrer Zeichner*innen mit „KLIMAWENDE durch ENERGIEWANDEL - Karikaturen für eine bessere Welt“ in Potsdam – eine Wanderausstellung die bis heute in der Bundesrepublik und bis nach Brüssel erfolgreich unterwegs war.

 

Nur wenig ist seit dem geschehen, aber viel passiert. Zeit - sich noch einmal aktuell dem Umgang der Menschheit mit ihren natürlichen Ressourcen und der Umwelt zuzuwenden. Zumal die Leugner des Klimawandels und Anhänger hemmungslosen Wachstums wieder Aufwind bekommen haben.

 

Wie geht es weiter in Zeiten, wo ein gemeinsames globales Ziel und die Rettung unserer Welt, wie wir sie kennen, durch nationalen Egoismus und endloses Feilschen zum eigenen Vorteil blockiert wird? Welche Rolle spielen wir ganz persönlich dabei und wie ist es um die Vorreiterrolle Deutschlands wirklich bestellt? Themen und Fragen zu denen es viel anzumerken gibt und welche die Cartoonlobbyist*innen immer wieder in ihren satirisch humoristischen Arbeiten ansprechen.

 

Dazu finden die über 50 beteiligten Cartoonlobbyist*innen deutliche Bilder und zeigen klare Zusammenhänge. Denn es braucht immer wieder Denkanstöße und Ansätze, die uns wachrütteln. Und Ausstellungen, die mit einem befreienden Lachen über uns selbst, Mut machen die Dinge zu verändern.

 

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Foto zur Meldung: Manche mögen´s heiß! - die Cartoonlobby leugnet den Klimawandel u.v.m.
Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv von Schwarwel

Neue Themen-Ausstellung im Cartoonmuseum Brandenburg

(12.06.2018)

„Manche mögen´s heiß! - die Cartoonlobby leugnet den Klimawandel u.v.m.“

 

Bereits vor fünf Jahren, im August 2013, startete die Cartoonlobby und ihrer Zeichner*innen mit „KLIMAWENDE durch ENERGIEWANDEL - Karikaturen für eine bessere Welt“ in Potsdam – eine Wanderausstellung die bis heute in der Bundesrepublik und bis nach Brüssel erfolgreich unterwegs war.

 

Nur wenig ist seit dem geschehen, aber viel passiert. Zeit - sich noch einmal aktuell dem Umgang der Menschheit mit ihren natürlichen Ressourcen und der Umwelt zuzuwenden. Zumal die Leugner des Klimawandels und Anhänger hemmungslosen Wachstums wieder Aufwind bekommen haben.

 

Wie geht es weiter in Zeiten, wo ein gemeinsames globales Ziel und die Rettung unserer Welt, wie wir sie kennen, durch nationalen Egoismus und endloses Feilschen zum eigenen Vorteil blockiert wird? Welche Rolle spielen wir ganz persönlich dabei und wie ist es um die Vorreiterrolle Deutschlands wirklich bestellt? Themen und Fragen zu denen es viel anzumerken gibt und welche die Cartoonlobbyist*innen immer wieder in ihren satirisch humoristischen Arbeiten ansprechen.

 

Dazu finden die über 50 beteiligten Cartoonlobbyist*innen deutliche Bilder und zeigen klare Zusammenhänge. Denn es braucht immer wieder Denkanstöße und Ansätze, die uns wachrütteln. Und Ausstellungen, die mit einem befreienden Lachen über uns selbst, Mut machen die Dinge zu verändern.

 

Eröffnet wird die Ausstellung am 30. Juni 2018 um 14 Uhr. Dazu sind Gäste gern gesehen. Wie immer ist die Vernissage öffentlich und zu dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei. Einige der beteiligten Künstler*innen sind natürlich ebenfalls anwesend.

 

Die Ausstellung „Manche mögen´s heiß!“ läuft dann bis zum 28. Oktober 2018.

Das Cartoonmuseum Brandenburg befindet sich in der Nonnengasse 3 – 15926 Luckau. Geöffnet ist Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr. Der Eintritt beträgt 2, ermäßigt 1 € und ist für Kinder bis 12 Jahren frei. Infos auf www.cartoonmuseum-brandenburg.de 

 


Angaben im Überblick

Ausstellungstitel: „Manche mögen´s heiß!“ - die Cartoonlobby leugnet den Klimawandel u.v.m.

Künstler*innen: Über 50 Zeichnerinnen aus ganz Deutschland mit 150 Arbeiten

 

Eröffnung: Samstag – 30. Juni um 14 Uhr

Sonderöffnung: „Luckauer Altstadtnacht“ am 8. September von 19 bis 22 Uhr

 

Dauer: 30.06. – 28.10.2018

 

Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag 13-17 Uhr

Eintritt: 2 € / ermäßigt 1 €, Kinder unter 12 Jahren frei
Schulklassen ... bitte auf Voranmeldung zu Projekttagen

 

Adresse: Cartoonmuseum Brandenburg
Nonnengasse 3 (Autozufahrt über die Nordpromenade)
15926 Luckau

Webseite: www.cartoonmuseum-brandenburg.de

Info-Telefon: 03375 / 52 930 44

[PM zur Klimaausstellung der Cartoonlobby als doc-Datei]

[Das Plakat zur Klimaausstellung als PDF-Datei]

[PM zur Klimaausstellung der Cartoonlobby als PDF-Datei]

Foto zur Meldung: Neue Themen-Ausstellung im Cartoonmuseum Brandenburg
Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv von Schwarwel

Frauensache ?! - Karikaturen und Cartoons von Zeichnerinnen

(04.03.2018)

Frauenpower im Luckauer Cartoonmuseum

 

Zum Saisonstart im März steht die Ausstellung „Frauensache?!“ mit Karikaturen und Cartoons von Zeichnerinnen auf dem Programm im Cartoonmuseum Brandenburg. In letzter Zeit wurde viel über Frauen gesprochen. Dazu gehören die gesellschaftlichen Debatten zu Frauenquoten, zu „#metoo“ oder „nein-heißt-nein“, zu Sexismus-Vorwürfen, zur Geschlechterrolle und Gleichberechtigung. Doch nun sollen sie sich selbst ein Bild machen.

 

21 Zeichnerinnen aus ganz Deutschland werden in der Sonderschau des Cartoonmuseums mit ihren Arbeiten vorgestellt. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Frauen ihre eigene Sicht auf die Dinge haben und auch spezielle Themen aufgreifen. In Sachen Gesellschaftskritik, gezeichneter Satire und bösartigem Humor stehen sie dabei ihren Zeichnerkollegen in keiner Weise nach. Allerdings sind sie auch hier in diesem Metier eine Minderheit, die sich gegen das männliche Übergewicht durchsetzen und um Wahrnehmung kämpfen muss.

 

Die Ausstellung „Frauensache?!“ läuft dann bis zum 24. Juni 2018. Das Cartoonmuseum Brandenburg befindet sich in der Nonnengasse 3 – 15926 Luckau. Geöffnet ist Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 13-17 Uhr. Der Eintritt beträgt 2, ermäßigt 1 € und ist für Kinder bis 12 Jahren frei. 

 

Aus Anlass dieser Ausstellung gibt es am Internationalen Frauentag, dem 8. März, Sonderöffnungszeiten, die zum Ausflug und Gruppenbesuch im Museum einladen.

12 Stunden von 10-22 Uhr ist dann am „Langen Tag der Frauen“ geöffnet und auf Wunsch können Führungen durch den Leiter des Museums angeboten werden.

 

Die beteiligten Künstlerinnen sind: Renate Alf, Bettina Bexte, Birgit Dodenhoff, Carol Gillert, HOGLI (Amelie Glienke), Teresa Habild, Barbara Henniger, Olga Hopfauf, Katharina Greve, Marlis Kahlsdorf, Petra Kaster, Cleo- Petra Kurze, Dorthe Landschulz, Christiane Pfohlmann, Antje Püpke, Sikitu (Ruth Sophia Hebler), Birte Strohmayer, STROISEL (Dagmar Gosejacob), Marion Vina, Ulrike Wodner, Miriam Wurster

 

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[Kurzbiografien der Zeichnerinnen mit Web-Links]

Foto zur Meldung: Frauensache ?! - Karikaturen und Cartoons von Zeichnerinnen
Foto: Plakatmotiv von Christiane Pfohlmann

"Alle Jahre wieder ...!" - Jahresrückblick mit Karikaturen von Karl-Heinz Schoenfeld

(06.11.2017)

Cartoonmuseum Brandenburg mit außergewöhnlichem Jahresrückblick

Die traditionelle November-Schau im Luckauer Museum mit Karikaturen des vorangegangenen Jahres zeigt diesmal Originalzeichnungen von Karl-Heinz Schoenfeld.

 

Der in Oranienburg geborene und in Berlin ausgebildete Karikaturist hat den Großteil seines erfolgreichen Zeichnerlebens in den alten Bundesländern und Italien zugebracht. Seit 1999 lebt und arbeitet Schoenfeld in Potsdam und feiert diesen November seinen 89. Geburtstag.

 

Unter dem Titel „Alle Jahre wieder …!“ stehen diesmal beim Jahresrückblick aber nicht nur die Karikaturen aus dem Jahr 2017 im Mittelpunkt der rund 160 Objekte umfassenden Schau, sondern auch weitere Arbeiten aus über 60 Berufsjahren des Zeichners und Cartoonlobbyisten. Für diese besondere Ausstellung wurden ebenso historische Karikaturen ausgewählt, deren Themen leider bis heute noch die Menschheit bewegen und zu Problemen deren Lösung immer noch aussteht.

 

Dabei hatten Kurator und Künstler die Qual der Wahl, denn bei einem tagespolitischen Zeichner, der solange im Berufsleben steht und bis zum heutigen Tage karikiert, sammelt sich eine Lebenswerk an, das in die Zehntausende Einzelblätter geht. Mit vielen dieser Arbeiten ist eine Geschichte verbunden, sowohl eine persönliche als auch eine von historischer Relevanz. Über die Karikaturen taucht man tief ein in die Zeitgeschichte und es spiegelt sich der jeweilige Zeitgeist wider.

 

Eine Ausstellung in so begrenztem Umfang, wie sie im Luckauer Cartoonmuseum möglich ist, kann immer wieder nur einen kleinen Einblick geben in das Schaffen eines Künstlers und macht eher neugierig auf mehr. Dennoch gelingt es in den zahlreichen Vitrinen auch biografisches aufzugreifen und unterschiedliche Facetten des Könnens von Karl-Heinz Schoenfeld zu zeigen. Neben Tageskarikaturen, die für Zeitungen wie BILD-Hamburg, BZ, Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost und viele mehr entstanden sind, gibt es auch Skizzen und Porträtkarikaturen im Original zu sehen. Werden Arbeiten ausgestellt, die für die NDR-Satiresendung „Schlussstrich“ gezeichnet wurden oder über Jahre Familien im Zeitungsmagazin Quick als Bildgeschichten begleitet haben. Almanache der Karikatur und Schulbücher mit Zeichnungen von Karl-Heinz Schoenfeld gehören ebenso zu den Ausstellungsstücken wie Zeitdokumente.

 

Die Sammlung des Museums erhielt dankenswerter Weise ein größeres Konvolut originalgrafischer Werke als Schenkung. Schwerpunkt der Auswahl sind die Ost-West Beziehungen vom Ende des zweiten Weltkrieges bis hin zur politischen Wende mit der Wiedervereinigung. Diese Karikaturen zeigen auch wie die Politik der DDR und Sowjetunion von der anderen Seite gesehen wurde. Sie bereichern und erweitern das Spektrum der politischen Karikaturen in der Sammlung, die bislang schwerpunktmäßig Pressezeichnungen ostdeutscher Prägung umfasst. Einige dieser Blätter sind ebenfalls zu bewundern – aber die Präsentation der Schenkung ist noch einmal ein eigenständiges Ausstellungsprojekt für das einzigartige Museum in der Region Berlin-Brandenburg.

 

Unter der Titelzeile: "Ein Meister der politischen Satire" urteilt die Lausitzer Rundschau: "Seit 70 Jahren kommentiert Karl-Heinz Schoenfeld Aktuelles in Politik und Gesellschaft mit der satirischen Feder. Zugespitzt und treffend bringt er auf den Punkt, wo Politik sich selbst karikiert, Sonntagsreden ohne Ergebnisse bleiben, sich Untätigkeit in der Masse versteckt. Er hält so manchem Zeitgenossen den Spiegel vors Gesicht, entlarvt jene, die ihr Mäntelchen immer in den gerade wehenden Wind drehen."

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Foto zur Meldung: "Alle Jahre wieder ...!" - Jahresrückblick mit Karikaturen von Karl-Heinz Schoenfeld
Foto: Karl-Heinz Schoenfeld (r) im Gespräch mit dem Laudator - Foto: Birgit Keilbach

Podcast zum Cartoonmuseum in Luckau

(01.10.2017)

Das Cartoonmuseum und die Macher im Gespräch beim Spreewaldpodcast ... 30 min Hintergrundinformationen zum Haus und Trägerverein ...

 

 

 

... ein liebevoll geführtes Gespräch mi spannenden Sachfragen, das einen wirklichen und lebendigen Eindruck von unseren Vorhaben und Projekten vermittelt ... ein MUSS für jeden, der mehr über das Cartoonmuseum erfahren möchte !


Hier geht es zum Spreewaldpodcast !


 

Foto zur Meldung: Podcast zum Cartoonmuseum in Luckau
Foto: Podcast zum Cartoonmuseum in Luckau

Presse - das Cartoonmuseum im Porträt

(08.09.2017)

Interessante Hintergrundinformationen für die Besucher des Museums

Die Märkische Allgemeine Zeitung stellte in der Reihe "MUSEEN DER REGION" (am 28. August 2017) das Cartoonmuseum Brandenburg ausführlich vor.

 

Karen Grunow war zu Besuch in unserem Museum und schrieb für ihre Leser und andere Kulturinteressierte über die Entstehungsgeschichte, unsere Vorhaben und die aktuelle Sonderausstellung.

[Der MAZ- Artikel zum Nachlesen als PDF]

Foto zur Meldung: Presse - das Cartoonmuseum im Porträt
Foto: Artikel zum Cartoonmuseum von Karen Grunow

Nur noch zwei Wochenenden in "LIEBE"

(19.08.2017)

Unser Cartoonmuseum zeigt noch bis zum 27. August die Ausstellung "LIEBE"

 

Die Besucher haben nur noch kurze Zeit die Möglichkeit den zweiten Teil der Trilogie "Glaube-Liebe-Hoffnung" mit Karikaturen der Cartoonlobby in ihrem Museum in Luckau zu sehen. 

 

50 prominente Zeichner*innen mit 120 Arbeiten  aus ganz Deutschland widmen sich dem Thema "LIEBE" - unserem Miteinander auf dieser Erde - aus Anlass des Reformationsjubiläums und im Rahmen von "Kulturland Brandenburg 2017".

 


Weiter geht es dann nach einer kleinen Umbauphase ... am Samstag, dem 2. September um 14 Uhr, mit der Eröffnung des letzten Teils der Trilogie "HOFFNUNG".

Foto zur Meldung: Nur noch zwei Wochenenden in "LIEBE"
Foto: Cartoon aus der Ausstellung von POLO

Himmelfahrt und Vatertag geöffnet

(22.05.2017)

Ausflugstipp zum Feiertag das Cartoonmuseum

Besuchen Sie die aktuelle Ausstellung "GLAUBEN" mit Karikaturen der Cartoonlobby zum Reformationsjubiläum. Unser Museum hat für Sie an diesem Tag ebenfalls von 13-17 Uhr geöffnet.

 

Der erste Teil der Trilogie "Glaube-Liebe-Hoffnung" im Rahmen von "Kulturland Brandenburg" ist nur noch bis zum 25. Juni zu besichtigen. Also nutzen Sie die Gelegenheit für einen Abstecher nach Luckau!

Foto zur Meldung: Himmelfahrt und Vatertag geöffnet
Foto: Karikatur von Reiner Schwalme - Cartoonlobby

Internationaler Museumstag - das Cartoonmuseum ist mit dabei!

(13.05.2017)

Eintritt frei und Sonderführungen

 

Der Leiter des Museums gibt interessierten Besuchern einen Einblick in die Arbeit des Hauses und gibt Auskunft über zukünftige Projekte.

Gezeigt wird aktuell die Ausstellung "GLAUBE" mit Karikaturen der Cartoonlobby zum Reformationsjubiläum ... als erster Teil der Trilogie "Glaube-Liebe-Hoffnung"

 

Der Geschäftsführer der Cartoonlobby und der "Stiftung Museen für Humor und Satire" - Andreas Nicolai steht als Leiter vom Cartoonmuseum Brandenburg den Gästen um 14 und um 16 Uhr zur Verfügung.

Foto zur Meldung: Internationaler Museumstag - das Cartoonmuseum ist mit dabei!
Foto: Internationaler Museumstag - das Cartoonmuseum ist mit dabei!

Letzte Chancen zum Besuch der einzigartigen Schau von Frank Leuchte

(21.04.2017)

Nur noch bis einschließlich 30. April ...

Zum 25. Todestag erinnert die Ausstellung an einen „Ausnahme-Karikaturisten“ der DDR- und Wendezeit und sein Werk. Der Satiriker Frank Leuchte wurde von vielen seiner Zeichnerkollegen bewundert, als Mensch und vielseitiger Künstler geschätzt.  

 

Das Cartoonmuseum zeigt rund 120 Originalobjekte mit vielen Leihgaben und aus der eigenen Sammlung in der aktuellen Sonderausstellung mit dem Titel "Nun noch einmal ohne Faust".

 

Frank Leuchte ist vielen auch bekannt durch seine Wort-Bildbeiträge, die über viele Jahre im „Magazin“ und „Eulenspiegel“ erschienen und seine Arbeiten für das DDR-Fernsehen.

 


Am 6. Mai um 14 Uhr geht es dann weiter mit der Eröffnung zur Trilogie "GLAUBE-LIEBE-HOFFNUNG" und dem Teil I "GLAUBE" - einer Ausstellung der Cartoonlobby und ihrer Zeichner*innen zum Reformationsjubiläum. Bis dahin ist dann das Museum wegen Umbau geschlossen!


 

Foto zur Meldung: Letzte Chancen zum Besuch der einzigartigen Schau von Frank Leuchte
Foto: Karikatur aus der aktuellen Ausstellung von Frank Leuchte

Ausflugstipp ... außergewöhnliche Schau des Ausnahme-Karikaturisten Frank Leuchte nur noch im April

(09.04.2017)

Das Cartoonmuseum Brandenburg  zeigt nur noch bis zum 30. April unter dem Titel „Nun noch einmal ohne Faust“ Karikaturen, Plakate, Illustrationen und Fernsehgrafik von Frank Leuchte
Eine - in dieser Art einmalige Sonderausstellung - erinnert an den DDR-Karikaturisten und Autor  mit einem Querschnitt durch sein Lebenswerk. Anlass ist sein 25. Todestag.

 

Ein Ausflug zur Garten- und Kulturstadt Luckau lohnt sich allemal - nicht nur wegen der ständig wechselnden Ausstellungen im für die Region Berlin/Brandenburg einzigartigen Cartoonmuseum - sondern auch Kulturkirche , Niederlausitzmuseum, Indorspielplatz, Nikolaikirche und vieles mehr bietet die historische Altstadt.

Foto zur Meldung: Ausflugstipp ... außergewöhnliche Schau des Ausnahme-Karikaturisten Frank Leuchte nur noch im April
Foto: Karikatur von Frank Leuchte

Begeisterte Besucher auf der Vernissage zu Frank Leuchte (1942-1992)

(05.03.2017)

"NUN NOCH EINMAL OHNE FAUST" ...

unter diesem Motto steht die neue Ausstellung im Luckauer Cartoonmuseum, die am Samstag unter großem Andrang feierlich eröffnet wurde. Es waren Künstlerkollegen, Bewunderer, ehemalige Freunde und Verwandte aus Berlin, Dresden, Leipzig ... angereist, um aus Anlass des 25. Todestages von Frank Leuchte sein Werk und Leben als Satiriker zu würdigen.

 

Die einmalige und außergewöhnliche Sonderschau mit Karikaturen, Plakaten, Illustrationen und Fernsehgrafiken von Frank Leuchte ist so für nur zwei Monate im Cartoonmuseum Brandenburg zu sehen. 

 

Die  "Sammlung Museen für Humor und Satire" der Cartoonlobby-Stiftung konnte aus den neu erhaltenen und umfangreichen Beständen mit Arbeiten von Frank Leuchte die Ausstellung bestücken und wird zusätzlich unterstützt durch Leihgaben der "Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig" und der "Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung, Satiricum Greiz".

 

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Foto zur Meldung: Begeisterte Besucher auf der Vernissage zu Frank Leuchte (1942-1992)
Foto: Vernissage im Cartoonmuseum Brandenburg

Letzte Chance zum Besuch der Sakurai - Schau

(12.02.2017)

Am 19. Februar endet der Jahresrückblick 2016

Nur noch kurze Zeit kann die Ausstellung "Böse Verspannungen" - Cartoons des Jahres von Heiko Sakurai im Cartoonmuseum besichtigt werden.


Die neue Ausstellung "Nun noch einmal ohne Faust" von Frank Leuchte wird dann am 4. März um 14 Uhr eröffnet. 

Bis dahin ist das Museum wegen Umbauarbeiten geschlossen!

 

 

 

Foto zur Meldung: Letzte Chance zum Besuch der Sakurai - Schau
Foto: Cartoon von Heiko Sakurai

Programm für 2017 steht fest

(18.12.2016)

Heiko Sakurai, Frank Leuchte, Die Cartoonlobbyisten, Karl-Heinz Schoenfeld ... sind die Namen der ausstellenden Künstler im kommenden Jahr

 

Im kommenden Jahr erwarten unsere Besucher wieder echte Klassiker der Karikatur und eine große Ausstellung der Cartoonlobby - die Trilogie "Glaube - Liebe -Hoffnung" nimmt das Reformationsjubiläum zum Anlass für eine Schau in drei Teilen mit aktuellem Bezug.

 

Insgesamt 5 neue Projekte werden Ihnen präsentiert ... bis dahin wünschen wir unseren Freunden, Stammgästen und allen zukünftigen Besuchern besinnliche Feiertage und eine gesundes, erfolgreiches Jahr 2017!

 

Weiterhin bis Ende Februar empfehlen wir Ihnen den Jahresrückblick mit Cartoons von Heiko Sakurai in unserem Hause.

[Zum Jahresprogramm 2017 ...]

Foto zur Meldung: Programm für 2017 steht fest
Foto: Vision von Heiko Sakurai

"Böse Verspannungen" - Jahresrückblick von Heiko Sakurai bis 19. Februar

(28.11.2016)

Der traditionelle Jahresrückblick des Museums in Luckau zeigt diesmal Arbeiten des Kölner Zeichners Heiko Sakurai. Er zählt zu den etablierten deutschen Karikaturisten in der Tagespresse und wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet.

Seine Zeichnungen erschienen u.a. im Focus und Spiegel sowie in Die Welt und WAZ. Seit über zehn Jahren kennt man ihn als Karikaturist der Berliner Zeitung.

Sakurai ist Enthüllungsjournalist. Sein Geschäft ist die Demaskierung, das Resultat die nackte Wahrheit. In chronologischer Reihenfolge lassen über 120 Arbeiten des Cartoonlobbyisten Heiko Sakurai in der Ausstellung noch einmal die Ereignisse und Aufreger des letzten Jahres Revue passieren.

Im Mittelpunkt steht dabei für Sakurai immer wieder und ganz besonders die Bundeskanzlerin Angelika Merkel. Sie hatte im letzten Jahr vieles zu ertragen, was ihr in der Tagespolitik zu „Bösen Verspannungen“ verholfen hat: Seehofer, Erdogan, Putin, BREXIT, AfD, Trump um nur einige Ursachen zu nennen. Der Berliner Schaltzeit Verlag bringt unter gleichnamigem Titel den inzwischen fünften Jahresband mit den besten Cartoons von Heiko Sakurai heraus und das Cartoonmuseum zeigt die Ausstellung dazu.


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Foto: Plakat zur Ausstellung - Motiv von Heiko Sakurai

BURKH-Ausstellung verlängert - nächste Eröffnung am 27. November

(06.11.2016)

Die aktuelle Ausstellung "Vom Leben gezeichnet!" - Karikaturen, Cartoons und Comics von BURKH läuft noch bis zum 20. November ... abweichend von den Angaben im Jahresflyer des Museums.

Nach einer kurzen Umbauphase geht es weiter mit der Eröffnung der Ausstellung:

 

 

"Böse Verspannungen" - Cartoons des Jahres von Heiko Sakurai

am Sonntag, dem 27. November 2016 um 14 Uhr.

Gäste gern gesehen und der Eintritt zur Vernissage ist wie immer frei. Der Künstler reist aus Köln an und freut sich auf die Begegnung mit vielen anderen Cartoonlobbyisten und interessierten Besuchern. Er signiert natürlich auch den, dann druckfrischen, gleichnamigen Jahresrückblick vom Berliner Schaltzeit Verlag.

Foto zur Meldung: BURKH-Ausstellung verlängert - nächste Eröffnung am 27. November
Foto: Cover des Buches zur Ausstellung von Heiko Sakurai

Sammlung des Museums in neu gegründeter Stiftung

(30.03.2016)

Cartoonlobby-Stiftung unterstützt Initiativen und Protagonisten

Nach langer Vorbereitungsphase und auf Beschluss der Mitglieder des bundesweiten Verbandes Cartoonlobby wurde am 30.03.2016 in Königs Wusterhausen nahe Berlin die „Stiftung Museen für Humor und Satire“ - kurz „Cartoonlobby-Stiftung“ - gegründet.


Weiter Informationen hier auf der Homepage unter Träger !


 

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Foto: Sammlung des Museums in neu gegründeter Stiftung

Cartoonmuseum Brandenburg seit 5 Jahren

(04.02.2016)

Nun ist es soweit ... JUBILÄUM ... unser Museum gibt es jetzt bereits ein halbes Jahrzehnt.

Schülertage im Cartoonmuseum Luckau

(09.07.2015)

Comic- und Trickfilm-Workshop „Diktatur und Demokratie“ mit Kursleiter und Cartoonlobbyisten Schwarwel

 

Am Donnerstag- und Freitagvormittag (9. und 10. Juli) findet ein Workshop mit Schülern des Bohnstedt - Gymnasiums Luckau statt. Organisiert wurde der Kurs vom Cartoonmuseum Brandenburg zusammen mit dem Leipziger Zeichner Schwarwel. Dieser ist Illustrator, Trickfilmer, Karikaturist, Comiczeichner, Animator, Storyboarder, Drehbuch-Autor, Regisseur, Produzent, Art Director des Studios „Glücklicher Montag“. Initiiert und entwickelt wurde der Workshop von Schwarwel. Das Projekt macht jeweils eine Station in jedem der 16 Bundesländer und wird gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die 28 Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses der 10. Klasse aus Luckau werden für das Land Brandenburg daran teilnehmen.

 

Grundlage der Workshops bietet der von Schwarwel geschaffene Trickfilm „1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, der semidokumentarisch und mit autobiografischen Elementen die Ursachen, die Ereignisse und die Geschichte der „Friedlichen Revolution“ vom Kriegsende 1945 über die Teilung Deutschlands, den Mauerbau bis zu den Montagsdemos, der Wende, dem Fall der Mauer und der schließlichen Wiedervereinigung Deutschlands 1990 erzählt.

 

Im Anschluss an den Film folgt eine erste Gesprächsrunde, in der die gesehenen Themen erinnert und erörtert werden, um Arbeitsgruppen zusammenzustellen, die sich verschiedenen Aspekten und Themen wie „Demokratie“, „Diktatur“, „Schießbefehl“, „Friedliche Revolution“, „DDR-Führung“, „Freiheit“ etc. widmen.

Als erfahrener Kursleiter, der schon sehr viele Projekte mit Schülern durchgeführt hat, bietet Schwarwel auch immer wieder Einblicke in seine Arbeit und in die Entstehung von Comics und Trickfilmen. Gemeinsam arbeitet man zwei Vormittage an der Umsetzung der Ideen der Schüler und am Ende des Workshops entsteht ein eigenes Comicheft mit den Arbeiten aller Teilnehmer und/oder Filme. Auch wird das Projekt umfassend für alle Beteiligten dokumentiert.

 

 

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Foto: Kursleiter Schwarwel bei der Themenfindung mit den Schülern

Frühjahr der Höhepunkte im Cartoonmuseum Luckau

(13.04.2015)

Mit Heinz Behling und HOGLI (Amelie Glienke) echte Klassiker im Ausstellungsprogramm

 

„Blätter, die die Welt bedeuteln …“ ist der Titel der aktuellen Schau des Eulenspiegel-Zeichners Heinz Behling. Bereits in den ersten Wochen erfreute sich diese eines großen Publikumszuspruchs.

Nur noch bis zum 26. April vermittelt das Museum einen humorvoll kritischen Einblick in den Alltag der ehemaligen DDR aus der „Sammlung_Museum für Humor und Satire“. Die Karikaturen von Heinz Behling dokumentieren ein Stück deutscher Zeitgeschichte, ohne Nostalgie und nicht nur für Bürger aus den „neuen Bundesländern“.

 

Im Mai präsentiert das Museum die Berliner Zeichnerin und Cartoonlobbyistin HOGLI mit einer Ausstellung zu ihrem Lebenswerk. „Unterm Strich“ heißt die Zusammenstellung von Karikaturen, Illustrationen und Comics aus Anlass ihres 70. Geburtstages, den HOGLI unlängst feiern konnte.

 

Das Museum ehrt damit die bekannte Cartoonistin deren legendäre Erziehungs- und Beziehungs-Strips „Weibsbilder“ auch im „STERN“ erschienen sind. Darüber hinaus arbeitet HOGLI als politische Karikaturistin, vor allem für Gewerkschaftszeitungen und linke Publikationen.

Parallel dazu wurde sie unter ihrem bürgerlichen Namen Amelie Glienke zu einer beliebten Kinderbuchillustratorin. Etwa 140 Buchtitel sind es inzwischen geworden, für die sie die Zeichnungen und Titel angefertigt hat. Am bekanntesten darunter sind die Illustrationen zu den inzwischen 22 Bänden des Bestsellers der „Kleine Vampir“.

Am 2. Mai um 14 Uhr ist die Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin, zu der Gäste bei freiem Eintritt gern gesehen sind.

Foto zur Meldung: Frühjahr der Höhepunkte im Cartoonmuseum Luckau
Foto: Karikatur von HOGLI als Vorschau ...

Suche nach Partnern für studentische Projekte

(01.01.2014)

Einleitung

Der Verein „Cartoonlobby e.V.“ wurde im August 2008 gegründet, mit dem Ziel die speziellen Genres visuelle Satire und visueller Humor als Kunstgattungen zu fördern. Die Pflege des kulturellen Erbes auf diesen Gebieten und die Errichtung von „Museen für Humor und Satire“ in der Region Berlin/Brandenburg gehören seither zu den wichtigsten Aufgaben, die sich der Verein gestellt hat. Die Gründung einer entsprechenden Sammlung für diese Museen konnte im vergangenen Jahr mit Fördermitteln abgeschlossen werden. Grundstock dieser Sammlung bilden die künstlerischen Arbeiten insbesondere ostdeutscher Karikaturisten, um deren Nachlässe und Lebenswerke sich derzeit niemand intensiv bemüht. Eine Erweiterung findet das Sammlungsgebiet zukünftig in Hinblick auf die reiche satirische Tradition in Berlin/Brandenburg und deren Protagonisten.

 

Anliegen

Seit Februar des Jahres 2011 verfügt der Verein auch über die entsprechenden Arbeitsbedingungen und technischen Voraussetzungen für die Arbeit mit der „Sammlung_Museen für Humor und Satire“ in eigenen Archiv- und Ausstellungsräumen vom Kreisarchiv des Landkreises Dahme-Spreewald in Luckau.

Ein Bestand von ca. 20 000 Originalzeichnungen und rund 5 000 Fachbüchern wartet darauf, aufgearbeitet und kontinuierlich erweitert zu werden. Der Verein verfügt derzeit weder über die Mittel noch Personal, um diese Aufgaben allein zu bewerkstelligen. Er ist immer wieder auf Partner und Unterstützung angewiesen, da er privater Träger und Initiator des Vorhabens ist.

 

Vorhaben

Da sich das Projekt in der Anfangsphase befindet, sind alle erdenklichen Aspekte zu berücksichtigen und relevanten Voraussetzungen zu schaffen, die im Zusammenhang mit dem Management eines zukünftigen Museums und dem Arbeiten mit der entsprechenden Sammlung stehen. Die Archivierung sowie Digitalisierung der Bestände und die Wahl der Rahmenbedingungen wie Software, Kategorien oder Schwerpunkte bei der Dokumentation des Inventars sind derzeit noch ebenso offen und können gemeinsam gestaltet werden, wie die Präsentation der Sammlungsbestände und des Museums im Internet unter Einbeziehung von Datenbanken und den Möglichkeiten moderner Kommunikationsnetzwerke.

Denkbar wären sogar die Aufarbeitung des Lebenswerkes eines einzelnen Künstlers vom Beginn der Sichtung der Arbeiten ... über deren Inventarisierung ... bis hin zu einer Sonderausstellung, deren Gestaltung und Fertigstellung begleitender Dokumentationen als Gesamtprojekt für Studenten oder Studentengruppen. Hier gibt es sicher viele Ansatzmöglichkeiten, für eine Zusammenarbeit zwischen Hochschulen/Universitäten und der Cartoonlobby e.V.

 

Vorgehensweise

Gern würden, wir mit Ihnen in Verbindung treten, um passende und realistische Projekte zu erstellen, von denen auch Ihre Studierenden und die Hochschule profitieren können. Betreut wird das Projekt seitens der Cartoonlobby, von deren Geschäftsführer und Leiter der Sammlung, Herrn Andreas Nicolai. Er kann auf über 15 Jahre Erfahrungen als bundesweit agierende Cartoon- und Ausstellungsagentur zurückblicken und ist derzeit einziger ehrenamtlicher und aktiver Koordinator des Vorhabens. Der Sitz des Vereins ist Königs Wusterhausen. Die Arbeiten zur Registrierung des Sammlungsgutes müssten in Luckau durchgeführt werden. Alle anderen Tätigkeiten und Absprachen könnten auch Ausbildungsort stattfinden oder auch verortet werden. Vieles ist sicher auch Online möglich. Start wäre ab sofort möglich.

 

Stichpunkte – Auswahl von Aufgabengebieten

–     Organisation und Realisierung der Inventarisierung des Sammlungsgutes

–     Auswahl und Anpassung der Software

–     Erstellen, Betreiben und Pflege einer Datenbank ... deren Einbindung in die Homepage des Museums ... Vergabe von Rechten des Zugriffs für Intranet und Besucher der Seite ... Erstellen von Darstellungs-“Masken“ für die Webpräsens ... Indizierung der Daten und Einrichtung von Suchmöglichkeiten für Besucher der Museumsseite

–     Verknüpfung mit vorhandenem Internetportal und die Nutzung von Web 2.0 – Angeboten für die Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbindung

–     PR-Arbeit für das Museum ... Schaffung der Grundlagen und aktive Arbeit

–     Museumsmanagement ... strukturelle und konzeptionelle Vorbereitung für ein zukünftiges großes Museum auf der Grundlage der vorhandenen Sammlung und den Erfordernissen einer zeitgemäßen Präsentation

–     museumspädagogisches Konzept zur Einbeziehung von Schulen, Kindern und Jugendlichen in die Museumsarbeit

... und vieles mehr

 

 

Kontakt: info@cartoonlobby.de

 

Informationen

www.cartoonlobby.de

www.humor-und-satire-museum.de

www.cartoon-journal.de

Foto zur Meldung: Suche nach Partnern für studentische Projekte
Foto: Suche nach Partnern für studentische Projekte

Sammlung, Museum und Träger ... allgemeine Informationen zur Einrichtung

(05.02.2011)

Die „Sammlung_Museum für Humor und Satire“ ist im Besitz der bundesweiten Vereinigung „Cartoonlobby e.V.“. Mit den Arbeiten zu deren Gründung wurde im Jahr 2008 begonnen.

 

Sie bildet die Grundlage für ein geplantes eigenes Haus und die „Stiftung_Museen für Humor und Satire (i.G.)“ in der Region Berlin/Brandenburg. Den Grundstock der Sammlung sollen die Werke ostdeutscher Zeichnerinnen und Zeichner bilden, um deren Lebenswerk und Nachlässe sich derzeit niemand intensiv bemüht.

 

_Einleitung

Im Februar 2011 fand die Sammlung des Vereins Cartoonlobby e.V. ihr vorläufiges Domizil im neuen Kreisarchiv in der Stadt Luckau im Landkreis Dahme-Spreewald.

  Damit ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, dass die Arbeit und die Förderung der Aktivitäten des Vereins eine entsprechende Grundlage bekommen. Zum einen können die Nachlässe und Arbeiten konservatorisch und sicherheitstechnisch korrekt verwahrt werden und zum anderen besteht hier auch die Möglichkeit, die Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu präsentieren.

 

Regelmäßige Öffnungszeiten und Ausstellungen aus den Beständen der Sammlung in den Räumen des Archivs sind fester Bestandteil der Arbeit des Vereins und geben Informationen über den Stand der Ergebnisse beim Aufbau der „Sammlung_Museum für Humor und Satire“. Unter verschiedensten thematischen Gesichtspunkten, zu bestimmten Aspekten im Schaffen oder zu Jubiläen der Künstler werden diese zusammengestellt.

 

Anderen kulturellen Einrichtungen und Museen werden Ausstellungsprojekte angeboten oder entstehen in Zusammenarbeit mit diesen. Darüber hinaus finden Sonderausstellungen statt, die dazu dienen, Nachlässe von Künstlern vorausschauend für die Sammlung zu sichten und inhaltliche Auseinandersetzungen zum Sammlungsgegenstand zu führen.

 

_Stand

Die Sammlung_Museum für Humor und Satire umfasst inzwischen weit über 20 000 Originalzeichnungen, Objekte und Dokument im Besitz, als Dauerleihgabe oder in treuhänderischer Verwaltung des Vereins.

 

U.a. gehören dazu das gesamte Lebenswerk der Eulenspiegel-Zeichner Heinz Behling, Harri Parschau und von Reiner Schwalme, die vollständige „Denkzettel“ und „Schilderungen“-Edition inklusive der Plakate von Joseph W. Huber, ein großer Bestand der Cartoons des visuellen Poeten und Künstlers Ottfried Zielke, ein umfangreicher Vorlass des Zeichners Horst Schrade, das malerische Werk sowie Karikaturen des „Kladderadatsch"-Zeichners Hans Maria Lindloff, ein umfangreicher Teil der Humorzeichnungen u.v.m. von Karl Koppe und ein Großteil des Lebenswerkes des beliebten DDR-Humorzeichners Heinz Jankofsky. Das Alterswerk von Paul Michaelis mit Arbeiten aus dem Zyklus "Cartoon-Kunst * Kunst-Cartoon“. Erste Arbeiten von Karl Schrader, Louis Rauwolf, Wolfgang Schubert, Peter Dittrich, Andreas Prüstel, Henry Büttner, Manfred Bofinger, Peter Thulke, Fritz Koch-Gotha u.v.m. gehören ebenfalls mit dazu und der Bestand erweitert sich zusehends.

 

Die Bibliothek umfasst bis jetzt ca. 6000 Bücher darunter die vollständige Sammlung aller im Eulenspiegel Verlag erschienen Karikaturenbücher und Postkartenkalender. Fast das gesamte Cartoon- und Humor-Programm des Oldenburger Lappan Verlages aus den letzten 25 Jahren ist u.a. mit dabei. Ein breites Spektrum an Ausstellungskatalogen und  Fachliteratur zur Karikatur, darunter alle Publikationen aus dem „Satiricum“ in Greiz und der Karigrafien in Berlin sind mit vertreten.

 

Das Archiv besitzt die Ausgaben der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“ lückenlos vom Gründungsjahr 1954 an und die des Vorgängers „Frischer Wind“. Erste Teilbestände der Zeitschriften „Simplicissimus“, „MAD“, „Kowalski“, „Titanic“, „Pardon“ sind ebenfalls vorhanden.

 

Nach sieben Jahren „Cartoonlobby“ gehören bereits 77 Mitglieder zum Verein. Unter ihnen sind viele namhafte Zeichnerinnen und Zeichner wie Barbara Henniger, Cleo-Petra Kurze, Klaus Stuttmann, F.W. Bernstein, Reiner Schwalme, Rainer Hachfeld, Freimut Woessner, Andreas Prüstel, Erich Rauschenbach, Ottfried Zielke und Kriki bei denen sich ein beträchtliches Lebenswerk angesammelt hat und die natürlich auch ein Interesse daran haben, dass ihr künstlerisches Schaffen bewahrt und bei Zeiten dokumentiert wird. Hinzu kommt noch, dass viele selbst Karikaturen sammeln oder von Kollegen geschenkt bekamen.

 

Eine eigene Bibliothek zu Karikatur/Cartoon und ein umfangreicher Bestand an Belegexemplaren sind ebenso oft vorhanden. Hier gibt es ein großes Potential für Sammlung und Archiv. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass von Anfang an nicht nur ostdeutsche Künstler vertreten sind, sondern der Verein bundesweit agiert. Viele auch in West-Berlin lebende und arbeitende Zeichner gehören ebenso zu den Mitgliedern.

Einer schnellen Erweiterung und Ergänzung der Sammlung sowie des Archivs in Hinblick auf die jüngste Geschichte der Bundesrepublik steht deshalb ebenfalls nichts im Wege.

 

_zum Leitbild des Museums

Die Pflege und Dokumentation des großen satirischen Erbes und der gezeichneten humoristischen Gesellschaftskritik vergangener Epochen in der Region Berlin/Brandenburg sind grundsätzliche Anliegen der „Museen für Humor und Satire“.

Die Metropole Berlin und ihr näheres Umfeld haben schon immer eine besondere Anziehungskraft für Zeitgenossen gehabt, die sich frei und kreativ entfalten wollen und denen an einer kritischen Auseinandersetzung mit der Gesellschaft gelegen ist.

Das begann zum Ende des 18. Jahrhunderts mit den ironischen Zeitbetrachtungen von J.C.W. Rosenberg, gleich darauf mit ersten politischen Karikaturen von Johann Gottfried Schadow und setzt sich fort bis heute, wo inzwischen der Großteil der deutschen Karikaturisten und Zeichner in der Region beheimatet ist.

  Das Museum sieht sich in der Tradition deutscher satirischer Zeitschriften, wie dem „Eulenspiegel“ und dessen Vorgängern, die es in unterschiedlichsten Formen und mit verschiedenen Ansätzen als Medium für die künstlerische Kritik an bestehenden Verhältnissen und Auffassungen gab.

 

Es möchte anknüpfen an die positiven Erfahrungen der Vergangenheit, die man vor allem in Osteuropa mit „Häusern für Humor und Satire“ und deren Wirkung als kulturelle Einrichtung gemacht hat. Es soll unterhalten, anregen und informieren zugleich.

Es kann sich dabei auf die Popularität von Cartoon, Karikatur und Komischer Kunst stützen und die Tatsache, dass diese Kunstformen unterschiedlichste sozialen Schichten und nahezu jede Altersgruppe gleichermaßen anzusprechen vermögen. Anschaulich und unkonventionell können sie Geschichte greifbar machen. Sie sind Chronisten des Zeitgeschehens und des Zeitgeistes zugleich.

 

Die „Sammlung _Museum für Humor und Satire“ im Kreisarchiv des Landkreises Dahme-Spreewald wird bereits eine moderne Begegnungsstätte für Künstler und interessierte Besucher werden. Ein offenes Haus mit öffentlichem Archiv, kompetenten Auskunftspersonen vor Ort, Veranstaltungen, Workshops, museumspädagogischen Angeboten für Schulen und zur Freizeitgestaltung von Kindern /Jugendlichen.

 

Derweil geht die Suche nach passenden Räumlichkeiten für das endgültige Museum in wesentlich größeren Dimensionen weiter. 

 

Es konnte aber bereits mit der Arbeit begonnen werden, wobei das Risiko noch gering gehalten wird. Ein guter Ansatz für die Neugründung einer Einrichtung in heutigen Zeiten. Vergleichbare Museen gibt es in Deutschland nur wenige und in der Region Berlin/Brandenburg gar nicht.

 

Überarbeitet – Stand Oktober 2015 – zu Ihrer freien Verfügung

www.cartoonlobby.de

 

Foto zur Meldung: Sammlung, Museum und Träger ... allgemeine Informationen zur Einrichtung
Foto: Sammlung, Museum und Träger ... allgemeine Informationen zur Einrichtung


Veranstaltungen

06.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
Projekt des Cartoonmuseums zum Themenjahr KRIEG und FRIEDEN von Kulturland Brandenburg 2020 ... bis ... [mehr]
 
08.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
Projekt des Cartoonmuseums zum Themenjahr KRIEG und FRIEDEN von Kulturland Brandenburg 2020 ... bis ... [mehr]
 
09.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
Projekt des Cartoonmuseums zum Themenjahr KRIEG und FRIEDEN von Kulturland Brandenburg 2020 ... bis ... [mehr]
 
11.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
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13.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
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15.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
Projekt des Cartoonmuseums zum Themenjahr KRIEG und FRIEDEN von Kulturland Brandenburg 2020 ... bis ... [mehr]
 
16.08.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
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18.08.​2020
13:00 Uhr
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20.08.​2020
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22.08.​2020
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23.08.​2020
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25.08.​2020
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27.08.​2020
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29.08.​2020
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30.08.​2020
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01.09.​2020
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03.09.​2020
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05.09.​2020
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06.09.​2020
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08.09.​2020
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10.09.​2020
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12.09.​2020
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13.09.​2020
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15.09.​2020
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17.09.​2020
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19.09.​2020
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20.09.​2020
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22.09.​2020
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24.09.​2020
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26.09.​2020
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27.09.​2020
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29.09.​2020
13:00 Uhr
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01.10.​2020
13:00 Uhr
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03.10.​2020
13:00 Uhr
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04.10.​2020
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06.10.​2020
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08.10.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
Projekt des Cartoonmuseums zum Themenjahr KRIEG und FRIEDEN von Kulturland Brandenburg 2020 ... bis ... [mehr]
 
10.10.​2020
13:00 Uhr
„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
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11.10.​2020
13:00 Uhr
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13.10.​2020
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„FRIEDE, FREUDE … EIERKUCHEN?“
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15.10.​2020
13:00 Uhr
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17.10.​2020
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18.10.​2020
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20.10.​2020
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22.10.​2020
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24.10.​2020
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25.10.​2020
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27.10.​2020
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29.10.​2020
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31.10.​2020
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01.11.​2020
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